RE: RE: Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben?
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RE: Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben?

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In der Dreidimensionalität des menschlichen Seins ist es für 3 Dimensional begrenzte Wesen schwierig zu verstehen, was höherdimensional passiert, wenn wir die Raumzeit verlassen.

Ein Prozess übrigens, den wir jedesmal wenn wir schlafen gehen ebenso mutmaßlich vollziehen. Unser Gehirn ist in solch einem hypothetischen Modell des Seins nur ein Empfänger der eine Metamorphose des Seins in eine physische Erscheinung ermöglicht, die wir Leben nennen und dabei allerlei biochemische und auch energetische Prozesse in Gang setzt, die in der dreidimensionalen Ordnung messbar aber als höherdimensionaler Vorgang für uns in dieser Welt verschlossen bleiben.

Das Verlassen des Körpers bei einer NTE oder im Rahmen des Sterbeprozesse wäre demnach eine Sicherheitsmaßnahme höherdimensionaler Strukturen um unser Sein und die damit verbundene bzw. verschränkte innewohnende Information für eine späteren Reset zu retten, ehe die "Hardware" den Geist aufgibt.

Freilich muss eine solche Sicherung der im Gehirn gespeicherten Informationen geordnet und fix verlaufen ehe der Strom nicht mehr fliesst und die Neuroinformatik des Zentralnervensystems ihren Geist aufgibt.

Dies würde die hohe Aktivität nach Einsetzen des Herzkreislaufstillstandes erklären.

Die Frage die dabei nicht geklärt ist, wohin fliesst diese Information und wer leitet diese "Datensicherung" des Individuums ein.

Womit sich die Frage stellt, wo wir eigentlich uns des Nachts befinden, wenn unsere sterbliche Hülle sich im Bett wälzt oder ausruht.

Was passiert auf Quantenebene - welche Verschränkungen innerhalb des Universums werden an oder ausgeschaltet? Handelt es sich um multidirektionale Prozesse jenseits von Raum und Zeit?

Ich vertrete die Auffassung dass unsere dreidimensionale Denkweise nicht in der Lage ist diese komplexen Prozesse jenseit von Raum und Zeit aufzuschlüsseln - zumindest nicht bewusst. Ich denke aber wir haben alle eine Ahnung davon, dass es da noch etwas gibt, was wir bewusst nicht begreifen können, von dem wir aber wissen, dass es sehr wahrscheinlich da ist. Wir nennen es Liebe oder wie auch immer...

Ist ein spannendes Thema auf das wir in der kurzen Zeit unseres Lebens keine Antwort erhalten werden und die Frage nach dem Sein oder Nicht-Sein erst nach Verlassen der Raumzeit beantwortet werden kann.

Ich vergleiche dabei das Leben des einzelnen Menschen immer mit einer Raum-Zeitrutsche innerhalb eines höherdimensionalen Seins. Diese Raumzeitrutsche, die wir mit der Geburt betreten verlassen wir am anderen Ende wieder - wie durch einen Tunnel. Das Licht das gesehen wird ist der möglichen WIdergeburt geschuldet - die mit der Geburt beginnt. In dem Fall wäre der Raumzeittunnel so stark durch welche Kraft auch immer gekrümmt, dass wir wenn wir aus der Raumzeit an dem einen Ende rausfallen, wieder am Anfang dieses Tunnels aus Raum und Zeit neu einsteigen - ähnlich wie der Raum gekrümmt werden kann, kann mutmaßlich auch die Zeit vom Ende bis zum Anfang des Seins schlussendlich gekrümmt werden.

Die einzige Kraft die dazu in der Lage ist, wäre meines Erachtens jener energetischer Prozess den wir als Liebe umschreiben.

Hört sich ziemlich schräg an - aber ich kenne keine andere Kraft im Universum die sonst in der Lage wäre eine solche Energie aufzubringen, dass die Zeit stehen bleibt oder gar gekrümmt wird.

Wo das Leben in seinem Sein dann bei dieser Reise durch ein Wurmloch dann schlussendlich landet ist unklar und ein ungelöstes Rätsel...

In Liebe werden wir erfahren, was uns in der Stunde des Todes erwartet - möglicherweise auch das große Nichts.

In dem Fall würde dennoch ein Teil von uns in jenen die wir liebten weiter leben.

Ich denke eine andere Möglichkeit haben wir nicht, wenn wir das Sein verstehen wollen.

Beste Grüße und Gute N8

Ich verlass jetzt mal für ein paar Stunden die Matrix... ;o)

!BEER