Moin Chapper,
lieben Dank für die interessanten Eindrücke vom Brocken. Das mit dem "Klimawandel" ist so eine Sache - vor allem weil Du versuchst aus eine geologisch extrem kurzen Zeitspanne einen anthropogenen Zusammenhang herzustellen, der sich auf eine Warmperiode regional in Europa bezieht.
Klima ist etwas was man einem Klimatologen überlassen sollte und dieses Klima unterliegt vielfältigen Faktoren. Es sei daran erinnert dass es in Europa eine Warmzeit vor nicht allzulanger Zeit gegeben hat, bei der die Temperaturen über den heutigen lagen.
Nein - das Klima ist am Ökozid nicht schuld - und Klimawandel hin oder her - das Waldsterben ist hausgemacht und wie Du richtig schreibst die Folge eines falschen Umganges mit dem Phänomen Biodervisität.
Man überlasse dem Brocken sich selbst und in ein paar Jahrzehnten hat sich die Natur selbst geholfen.
Egal was kommen wird - einen intakten Wald werd ich da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr erleben.
Es sterben die Wälder, seit dem die Grünen in den Parlamenten sitzen - und der Sozialismus wie bei uns um die Ecke immer mehr Flächen versiegelt und Steuergelder für Blödsinn verbrennt.
Es sterben aber nicht nur die Wälder, sondern im Geldsozialismus sterben auch die Elefanten langsam aber sicher aus.
Mit etwas fähigerem Personal im politischen Betrieb und weniger Appraratschkis würde man das Problem schon an vielen Stellen behoben haben und adäquate angehen.
Aber der Untergang der Natur ist schon immer Teil des Sozialismus gewesen, warum sollte es also diesmal anders sein, als in der DDR oder Sowjetunion.
Misswirtschaft im Sozialismus durch Auslese und Förderung inkompetenter Strukturen findest du auch in der ganzen EUDSSR...
Beste Grüße.
!BEER
RE: Besuch in einem sterbenden Wald: Der Brocken