Servus cultus,
jede Auflage und Staatsintervention, wie auch Subvention - jede Einmischung des Staates in die Wirtschaft - in diesem Fall die Landwirtschaft ist Ausdruck von Sozialismus. Selbstredend gehören dazu auch die vom grünen Sozialismus und den Weltuntergangspropheten des grünen Sozialismus geschaffenen neuen Umweltauflagen, die vor allem die kleine und mittleren Betriebe gegen die Wand zu fahren scheinen - oder um es ökonomischer zu formulieren - deren Freiheiten im Wirtschaftskreislauf beschneidet, bürokratisiert und auf kostspielige Art und Weise einengt.
Es ist der EU-Sozialismus und eine sozialistische Agrarpolitik, welche die landwirtschaftlichen Betriebe dank subventionierte Preismanipulation im Ausland mit Steuergeldern aus Bundesmitteln wegen der künstlich gedrückten Preise zu versuchen auf jedem nur erdenklichen Weg marktwirtschaftlich ihre Erträge zu steigern.
Wenn etwas die Natur zerstört dann ist es der EU-Sozialismus, die sozialistische Preismanipulation der landwirtschaftlichen Produkte und der die von totalitären Strukturen verordneten Vorgaben und Eingriffe in den freien Markt der Landwirtschaft, welche die deutschen Bauern ans Messer liefern.
Hätten wir freie Märkte, würde der Markt dafür sorgen, dass all diese Probleme gar nicht existieren. Freilich kostet dann ein Kilo Rindfleisch beim Aldi nicht mehr 3.99 Euro, sondern 15.99 Euro - weil Subventionen aus Steuermitteln zur Ruhigstellung der Bevölkerung, die mit ihren eigenen Steuern ein ruinöses Preisdumping subventionieren lässt, dann wegfallen würde.
Ich halte Bauern nicht für gewissenlos - habe selber genug kennen gelernt. Die arbeiten hart für ihren Lohn und werden von sozialistischen Organisationen und von Brot- und Spiele Regierungen systematisch gegen die Wand gefahren.
Freie Märkte heisst - Wegfall staatinterventionistischer Praktiken, Zwänge und Bevormundung der Landwirte und ihrer Unternehmen, freie Preisfindung der Waren aus der Landwirtschaft ohne Preisdumping durch dubiose EU Weite Verschwendung von Steuermitteln um bloss nicht das "Wahlvieh" schlussendlich durch steigende Preise für Lebensmittel aller Art zu verprellen.
Die Stimmen der Wähler die der Sozialismus in Regenbogenmanier zu kaufen versucht, bezahlt der Landwirtschaftliche Betrieb mit Rendite-Einbrüchen welche existentiell gefährdend sind.
Die Betriebe machen bei dieser Politik demnächst reihenweise pleite, weil selbst der großflächige Einsatz der Düngemittel zur Rettung der Ertäge nicht mehr reichen wird profitabel zu arbeiten.
Hätten wir freie Märkte würde die Produktion der Landwirte sich am Markt orientieren und am Preis und nicht an Vorgaben irgendwelcher Spinner aus Brüssel oder sonstwo.
Die Proteste sind insofern sehr wohl Demonstrationen gegen den sozialistischen Staatsappart und dessen Agrarsozialismus aus Zwang, Auflagen und Bevormundung.
Dabei geht es nicht um die Subventionspolitik, die im übrigen in einem freien Markt gar nicht erforderlich wäre, weil die Preise die Nachfrage und damit den ökonomischen Erfolg der Betriebe gewährleisten würde. In solch einem freien Markt gäbe es auch sehr wahrscheinlich einen deutlich höheren Anteil an Bioprodukten und damit verbunden weniger Schadstoffausstoß.
Freilich kostet so ein freier Markt die Neomarxistische Liga der vermeintlichen (Noch) Volksparteien dann reihenweise Wählerstimmen, weil der Michel erst einmal nicht verstehen würde, warum er an der Ladentheke mehr zahlen muss, was aber de facto derzeit nur verdeckt ihm nicht bewusst wird, weil er eh ein mit seinen Steuermitteln subventioniertes Agrarprodukt im Handel erwirbt. Das Kilo Aldi Rindfleisch kostet in Wirklichkeit sicherlich das doppelte, wenn man die Steuersubvention mit berücksichtigt, die auf dem Kassenbon aber natürlich für den Verbraucher nicht transparent auftaucht!
Allerdings hätte es einen ganz wichtigen Input für die Gesellschaft - der freie Markt würde die Sicherheit der Lebensmittelversorgung gewährleisten und die sehe ich im Gegenwartssozialismus der auch in der Landwirtschaft inzwischen seit Jahren betrieben wird, nicht als gegegeben an.
Das wird letzenendes zu landesweiter Hungersnot am langen Ende führe, allein schon weil Sozialismus stets deformierend und destruktiv sich manifestiert.
Die Bauernproteste sind dabei nur ein Epiphänomen eines tiefer liegenden Unwesens welches der Sozialismus in Deutschland und EU weit treibt.
Insofern ist die Überschrift durchaus zutreffend - freilich darfste das natürlich anders sehen - jedem wie er will - ich mach dir da keine Auflagen wie unsere Ministerin Klöckner oder Schuze, die von Landwirtschaft und den tieferen Zusammenhängen eh keine Ahnung zu haben scheinen und mit sozialistischen Ideologien scheinbar meinen die Wirtschaft - sprich die Landwirtschaft in D gegen die Wand fahren zu müssen.
Der Protest Slogan : NO FARMER! NO FOOD! NO FUTURE! könnte dabei bald traurige Realität in Deutschland werden und das wird dann gar nicht lustig. Für niemanden von uns...
!COFFFEA
RE: Deutschlands Bauern gehen bundesweit auf die Straße - die Proteste gegen den sozialistischen Staatsapparat beginnen...