Moin werter Frosch.
Freiheit und Sozialismus sind ein Widerspruch - beides zusammen geht und wird niemals funktionieren.
Meistens gibt es auf die Forderung nach politisch korrekte Kommunikation gar keine Antwort.
Politicial correctness ist ein typisches Totschlagargument des Sozialismus - ist das Froschinstitut Anhänger der political correctness?
Wie erklärt sich der Frosch die massiven Eingriffe in die Grundrechte der Bürger durch die politisch Agierenden? Meinungsfreiheit, Eigentum um nur zwei zu nennen?
Wie steht der Frosch zu Grundgesetzverstößen und die Rechtsbeugung und der damit einhergehenden Gefährdung der öffentlichen Ordnung und von Menschenleben?
Was ist bitte schön ein "Staatsbürger"? Ein Erfüllungsgehilfe für Staatsbedienstete und Funktionäre - sprich Politiker gleich welcher Parteien?
Hat der Bürger einer Gesellschaft keine Rechte mehr - vor allem nicht das Recht vom Staat in Ruhe gelassen zu werden?
Der Beitrag steckt voller Widersprüche - das klassische Feindbild der Sozialisten - weiß männlich westlich zivilisiert wird mal wieder aus der Mottenkiste geholt und als Keule gegen alle Kritiker verwendet und zu dem mit dem ebenso fragwürdigen und negativ konnotierten Begriff der Populisten agiert. Hier macht sich jemand die Sprache zu eigen, die von der Politik verwendet wird um Freiheitsrechte in diesem Land weiter einzuschränken und die Gesinnung der Menschen unter das Diktat des politischer Ideologen und Demagogen zu werfen. Ein mehr als fragwürdiger Vorgang, den es ebenso kritisch zu hinterfragen gilt.
Was ist Ursache und was ist Folge für den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft?
Sind die Bürger die Ursache - oder könnte es sein, dass die Machthaber - kurzum Politiker für die staatszersetzenden Zustände verantwortlich sind?
Freiheit ist ein kostbares Gut - und wir sollten nicht anfangen mit der Forderung nach political correctness uns einem typisch sozialistischen Sprachgebrauch zu eigen zu machen.
Populist ist ein typisches Unwort des Sozialismus. Es wirkt auf mich als Schimpfwortm welche gezielt zu propagandistischen Zwecken auf jenen Anteil in der Bevölkerung angewendet wird, der mit den Vorgängen im Staatsapparat nicht einverstanden ist und mit dem ein Unmensch erschaffen werden soll - zumindest unter Missbrauch des Moralbegriffes.
Sich dieser Sprache anzunehmen ist ebenso fragwürdig, wie den Sprachgebrauch jener zu kritisieren, die einen Zustand im Land beschreiben wollen, der in vielerlei - auch rechtlich als höchst problematisch angesehen werden muss.
Wenn ein nicht beschlussfähiger Bundestags beispielsweise Gesetze erlässt, die in die Grundrechte der Menschen eingreifen, nur weil Rechtsbeugung erfolgt, dann ist dies ein mehr als hochproblematischer Vorgang, der grundgesetzwidriger kaum sein kann.
Es stellt sich weiter die Frage, ob der Missbrauch des Gewaltmonopols und die Missachtung des Grundgesetzes nicht weitaus problematischer sind im Hinblick auf die Wahrung der öffentlichen Ordnung, als gemeinhein angenommen.
Ich vertrete die Auffassung, dass die aktuellen Spannungen im Land gar nicht existieren würden, wenn man das Grundgesetz beim Worte genommen hätte und dies nicht nur heute, sondern auch rückwirkend seit Gründung der Bundesrespublik Deutschland.
Das alles ist keine Frage des Geschlechtes, der Hautfarbe oder des Alters oder der Bildung, sondern ausschliesslich eine Frage der Grundrechte - und genau hier liegt das Problem.
Die stärkste Partei in diesem Land sind die Nichtwähler - und das sagt eigentlich schon viel darüber aus, wie es um den Zusammenhalt in der Gesellschaft bestellt ist.
Wie steht das Froschinstitut zu Äusserungen von Politikern aus dem grünen Spektrum? Da wird ja stets noch mehr Staats gefordert - und das nicht seit gestern...
Kritik in Ehren - einseitig vorgebracht ist sie genauso problematisch, erst recht wenn die political correctness einfordert.
Gerade und im besonderen die political correctness als Vorwand die freie Meinungsäusserung abzuschaffen in dem man mit dem Gewaltmonopol des Staates droht ist ein mehr als fragwürdiger Vorgang.
Ich bin was dies angeht näher bei Roland Baader als bei der Forderung nach politischer Korrektheit.
Mag sein dass Formulierungen und Meinungen noch so bescheuert klingen - sie zu unterdrücken oder gar durch Anwendung von Gewalt beseitigen zu wollen ist im Sinne eines freiheitlichen Zusammenlebens ebenso höchst problematisch und fragwürdig.
Wenn Kritiker mundtot gemacht werden sollen - egal auf welchem Wege dies auch passiert - dann ist dies ebenso zu kritisieren und im Grunde nicht zu tolerieren.
Wer sich des undifferenzierten sozialistischen Sprachgebrauches bedient, wie er im Begriff des Populisten zum Ausdruck kommt, ist vielleicht auch selber Teil jener "Populisten" die meinen das political correctness der Freiheit dienen würde, was sie definitiv nicht tut, weil eben political correctness der direkte Weg in die Gesinnungsdiktatur und damit in die Unfreiheit ist.
Wünsche noch ein frohes Schaffen.
SEND with LOVE!
Peace!
RE: Merkels Masseneinwanderung