Also beim Lesen des Artikels habe ich mich gefragt ob die Argumentation der Selbstverteidigung irgendwie passt. Ich habe keine Bauchschmerzen wenn man so ein Ding besitzen will um damit etwas "sportlich" zu schießen, vielleicht sogar als Hobby oder vielleicht auch für die Jagd und damit dann wohl auch in Richtung prepping. Aber bei Notwehr und Selbstverteidigung denke ich in erster Linie an klassische Situationen. Ein Überfall oder Angriff auf der Straße, ggf sogar ein Einbruch in das eigene Haus. In den meisten Situationen kann ich mir aber kaum vorstellen, dass so ein Ding praktikabel oder Angemessen ist. Hierbei finde ich schon Schreckschusswaffen mehr als zweifelhaft!
RE: Über die taktische Armbrust AR-6 Stinger II