Klar muss man das Gesamtbild betrachten. Natürlich gibt es Gründe. Es wird auch sehr sinnvolle Downvotes geben.
Aber nur Gründe alleine reichen nicht aus. Diese Gründe müssen den Downvote meiner Meinung nach auch rechtfertigen.
Ich finde es schwierig, dass es keine Kontrollinstanz gibt.
Klar kann man auch sagen, dass niemand einen Downvote begründen muss, weil auch niemand einen Upvote begründen muss. Aber das sehe ich nicht so. Denn für den "ungerechtfertigten" Upvote (zb 100$ + für einen Einzelerpost) gibt es das Korrektiv des Downvotes. Dieser kostet im Prinzip nichts.
Für den Downvote gibt es aber kein Korrektiv. Ein Upvote, der einen 100$ Downvote negiert, kostet den Upvoter im Endeffekt bares Geld, daher wird sich gegen Downvoter kaum gewehrt.
RE: Downvoting, jeder gegen jeden? - Downvoting, everyone against everyone?