Menschen, die tatsächlich Samstags kurz vor 22:00 Uhr noch einkaufen wollen, werden als störende Sonderlinge (ich hoffen weibliche Sonderlinge fühlen sich auch angesprochen) angesehen. Man kann sich als Supermarktangestellte oder als Supermarktangestellter (die, deren Geschlecht unklar ist lasse ich unkorrekterweise weg) natürlich trefflich fragen, warum dieser lästige Mensch (gilt für alle Geschlechter) nicht lieber auf der Couch liegt, statt ihr/ihm mit Fragen oder leeren Flaschen oder dem Wunsch nach Bezahlung der Ware auf den Sack zu gehen. Schließlich ist die Angestellte und der Angestellte doch schon genug gestraft; wird sie/er doch bis in den späten Abend von ihrer/seiner Familie ferngehalten.........
Wie sagte schon Cristoph Maria Herbst: Arbeit heisst Arbeit, weil sie Arbeit macht.
Und das gilt Samstags um 21:52 ganz besonders. Also liebe Kunden und Kundinnen, geht einfach nicht mehr nach 18:30 einkaufen und wenn ihr wirklich was für die Lebensqualität in Deutschland tun wollt, setzt Euch für ein Ladenschlussgesetz "wie früher" ein.
liebe Grüße
gernfried2000
RE: Was man über Deutschland beim Einkaufen lernen kann...