Wir können erinnern soviel wir wollen.
Schau Dir an, was auf der Welt los ist.
Welche Themen die Öffentlichkeit interessieren - und wie mittlerweile die politische Situation ist.
Was hilft es da an eine innere Quelle zu appellieren, wenn real Dinge geschehen, die gegen jede Menschlichkeit sind und wenn die ganze Welt dabei zusieht, ohne etwas zu unternehmen.
Wir können natürlich "weiterhin" alles aufs SCHÄRFSTE Verurteilen.
Die Hoffnung stirbt zwar zuletzt, aber man sollte sich einmal über den Begriff "Hoffnung" auslassen.
Für mich ist Hoffnung diesbezüglich nur eine Entschuldigung.
Hoffentlich gibt es keinen Krieg.
Hoffentlich geht alles gut.
Hoffentlich...
Aber angepackt wird trotzdem nichts.
Das Kind muss immer erst in den Brunnen fallen, damit die Erkenntnis da ist.
Ein Beispiel welches ich immer wieder gerne aufgreife sind die Flüchtlinge im Mittelmeer.
Jahrelang wurden die Reste an den Küsten aufgesammelt und man konnte sich positive Meldungen um die Ohren schlagen.
Wieder 120 Menschen/Flüchtlinge gerettet.(358 sind "leider" ertrunken)
Die Zahl der Toten übersteigt bei weitem die der geretteten.
Anstatt bereits auf der anderen Seite vor der Küste die Überfahrt direkt zu verhindern.
Unermesslich wie viele Menschen man hätte retten können, oder?
Gottseidank - obwohl es ihn gar nicht gibt! - macht man es Heute etwas besser.
Aber nur etwas!!!
Die innere Quelle ist das, was alle mit Gott umschreiben.
Aber nur sehr wenige sind bereit auch die Verantwortung dafür zu übernehmen.
Ist doch viel einfacher sich Sonntags eine Absolution zu holen und mit innerem Frieden wieder nach Hause zu gehen, als selber für den eigenen Mist gerade zu stehen.
Menschen sollten sich bei der Liste der Tiere einreihen denn dann hätten wir einen Begriff der äußerst zutreffend wäre: PARASIT!
Denke da einmal drüber nach und werte es nicht als einen Angriff oder eine Beleidigung.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag.
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RE: Zwei Wege – Eine Wahrheit