Das wichtigste für ein Kind ist -rein statistisch- dass beide Eltern es erziehen.
Das ist wichtiger als finanzieller, sozialer Status und alles andere. Gemessen wurde mit dem Schulabschluss und ob das Kind später kriminell wird.
Die Studie die ich hier versuch zusammenzufassen habe ich nie selbst gelesen sondern plapper da nur was nach, aber es klingt für mich einfach zu plausibel und anekdotisch kann ich das auch so im Bekanntenkreis sehen.
Viele der negativen Zustände die wir heute beobachten hängen meiner Ansicht nach direkt damit zusammen, dass die Kinder keine ordentlichen männlichen Vorbilder haben und hatten, nämlich Väter. Und das wird immer schlimmer.
Außer der orthodoxen Kirche, der katholischen Kirche und dem Islam, sehe ich keine Einflüsse die diese Familienstruktur verteidigen.
Wie oben gesagt, versuche ich die Priester an ihren Früchten zu bewerten und muss einfach mal zugeben -obwohl ich nichtmal getauft bin- dass da irgendwie was dran zu sein scheint.
RE: Zurück aus der Moderne