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4y
Zu 1: Man erbt halt jetzt Anleihen, Aktien, Immobilien.
Zu 2: Es geht um Staatsanleihen, nicht Anleihen an sich. Die sind dann von den Banken als "Sicherheiten" benutzt worden, um noch mehr Geld zu "verleihen". Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls in der eigenen Währung ist praktisch Null. Probleme hatten eiglt ja nur Länder, die sich nicht in der eigenen Währung verschuldet haben. Ausserdem: natürlich hat auch jeder "Fiat Money Boom" Gewinner.
Punkt 3 verstehe ich nicht.
Aus meiner Perspektive als "Austrian", sehe ich eigentlich die "verschwörungstheoretischen" Vorwürfe an das Haus Rothschild eher bestätigt.
RE: Niall Ferguson's book "The House of Rothschild"