Also da widerspreche ich dir. Die Angst vor der Atombombe aus den 50er Jahren haben die Eltern an ihre Kinder vererbt, es gab in den Schulen (zumindest in den USA Lehrfilme, wie man sich zu verhalten habe, wenn eine solche Bombe einschlägt etc.). Die Intellektuellen dieser Zeit haben diese Angst aufgegriffen und thematisiert (um einmal Erich Fromm zu nennen). Diese Sorge - die atomare Bedrohung - haben die Menschen von damals als sehr gravierend empfunden, würde ich sagen. Solches wurde sicher für Propaganda-Zwecke verwendet.
Ich halte von Greenwashing auch absolut nichts. Volle Zustimmung. Aber nur, weil die Kakophonie aller negativer Nachrichten so Überhand nimmt, bedeutet es nicht, dass nicht auch Fakten existieren, nach denen einst verwüstete Landstriche eine Re-Naturierung erfahren haben, auch in sehr großem Maßstab.
Hier ein Beispiel des chinesischen "Loes-Plateaus":
Das Problem ist, solche Sachen zu finden. Weil sie sehr viel weniger Verbreitung erfahren als die Negativ-Schlagzeilen. Wenn du also sagst, es handele sich um biologische Fakten, dann stelle ich das in der Absolutheit in Frage.
RE: Die Jugend von heute