REFLEKTIONEN - Reflections about dignity

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Genau wie ich, stehen viele Eltern vor dem Dilemma, sich in dieser leidigen Corona-Sache immer wieder neu positionieren zu müssen, was sie für ihre Kinder entscheiden und ob das richtig oder falsch ist.

Als Mutter eines Teenagers, der in diesem Jahr 17 wird, ist es noch einmal anders, als dies bei kleinen Kindern der Fall ist, für die man sich als Eltern wesentlich leichter tut, nach dem eigenen Gewissen zu entscheiden.

Für etwas größere Kinder ist das weitaus schwieriger. Mein Dilemma ist das Folgende:

Mein Sohn hat sich für das Testen entschieden. Er geht vermutlich davon aus und möchte es so sehen, dass dieses seine freiwillige Entscheidung sei. Es wäre für ihn aufgrund seiner noch nicht voll entwickelte Reife (vermutlich?) eher schädlich, das Gegenteil anzunehmen und sich bereits in diesen jungen Jahren bewusst zu machen, dass keine Freiwilligkeit gegeben ist und er, genau wie alle anderen Kinder, erpresst wird. Vermutlich wird er das eines Tages aber so sehen, beziehungsweise ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass er eine neuerliche Betrachtung dazu einnehmen könnte.

Für mich persönlich kommt das Testen aus Fragen des Selbstschutzes und des Gewissens nicht in Frage. Ich habe mein Gewissen befragt, wieder und wieder, wie ich es fertig bringen soll, das aus meiner Sicht unwürdige Gesamtgeschehen nicht auch noch dahingehend zu unterstützen, dass ich nicht nur mir selbst schade, sondern mit mir als Teil einer Statistik auch andere hineinziehe, die gegen die Maßnahmen stehen. Mein Mittun bringt viele Menschen, die ich nicht persönlich kenne und deren Lebensumstände mir fremd sind, in eine Zwangslage, die sie ablehnen.

Ich darf auf keinen Fall davon ausgehen, dass es solche Menschen nicht gibt und vor allen Dingen mir nicht anmaßen, dass es sie nicht "zu geben hat". Der Wunsch danach, dass alle Menschen gleichermaßen gleich denken, fühlen und handeln, ist reines Fantasiedenken und vollkommen unrealistisch.


Primär jedoch handele ich aus Selbstschutz heraus und meinem persönlichen Motiv, nicht gegen meine eigenen Bedürfnisse vorzugehen. Eine Maske zu tragen oder einen Test zu machen, das sind für mich Handlungen, die ich damit vergleiche, mich selbst wissentlich und willentlich zu verletzen. Um es plastisch zu machen, wäre es so, als würde mir jemand ein Messer geben und mich auffordern, mich damit zu schneiden.

Das Verletzten meiner Würde ist für mich und meinen innerseelischen Zustand unerträglich.

Ich kann es nicht einfach tun. Wie kann überhaupt jemand von mir verlangen, gegen mein Weltbild zu verstoßen, wenn es ihm nicht egal ist, dass er mir damit zumutet, mich gegen mich selbst zu stellen?

Die Verleugnung meines innertiefsten Bedürfnisses, meine geistige Gesundheit zu bewahren, mich nicht zu verbiegen aufgrund einer an mich herangetragenen "Schuld", die ich weder nachvollziehen, noch empfinden kann, die führt für mich zwangsläufig dazu, dass meine Mitmenschen, die solches von mir erwarten, dieses auf der Basis des Verzichts meiner Gesundheit im spirituellen wie im physikalischen Sinn erwarten.

Hingegen erwarte ich dieses nicht von denen, die alle Maßnahmen mitgehen, da es ihnen anscheinend ein Bedürfnis ist. So fragwürdig ich diese, von meiner eigenen Anschauung abweichenden, Motive auch finde, ich will es nicht diktatorisch behandeln. Jeder Erwachsene muss wissen, was er lässt oder tut.

Es käme mir niemals in den Sinn - wirklich niemals - meine Mitmenschen für mein Krankwerden verantwortlich zu machen, etwa die Schuld bei jemandem zu suchen, den ich gestern oder letzte Woche zufällig oder ausgesucht getroffen habe (außer in unbedachten und impulsiven Momenten, die ich später bereuen würde). Diese Versicherung an die zu geben, die eine Schuld auf andere abwälzen möchten, ist wohl wichtiger denn je.

Dahinter steht meine Vermutung und Einschätzung, dass gerade Menschen, die andere für Krankheit und Schmerz verantwortlich machen, sich wohl sehr stark wünschen, man möge sie selbst zunächst von dieser Schuld befreien.

Weil sie vielleicht sehr viel früher als solche wie ich, in ihrem Unbewussten die Angst haben gewinnen lassen, im Einschätzen dessen, dass ihre Mitwelt sie zu kontrollieren und zu erziehen sucht und damit Erfolg hatte und haben wird.

Das ist der Gehorsam, dem man vorauseilt. Eine sehr pessimistische Lebenshaltung. Bei der man, ohne es sich klar zu machen, vom Opfer zu einem Täter werden kann.

Leib und Seele hängen zusammen. Über kurz oder lang wird der Verstoß gegen mein eigenes Bedürfnis nach Unversehrtheit dazu führen, dass ich nicht nur mentale Ermüdungs- und Depressionserscheinungen erleide, sondern auch mein Körper die Missachtung dieses Bedürfnisses anzeigen werden wird. Über Schmerzen oder Formen von Krankheit.

So betrachtet, müsste ich meine Mitmenschen, die sich von mir wünschen, ich möge mich testen lassen, über mich selbst stellen und dieses Opfer erbringen. Das kann ich nicht tun. Es käme einer bewussten Selbstverletzung gleich.

Damit gelange ich wieder zurück zu meinem Sohn.

Insoweit das dauerhafte Testen in der Schule ihn zu einem positiven Fall werden lässt, wäre auch ich in der von mir nicht gewählten Situation, dass man mich zu einem Test auffordert. Ich täte mich sehr wahrscheinlich leichter damit, es auf mich zukommen zu lassen und dann einen Widerspruch zu formulieren, dass ich mich nicht ohne Anlass testen lassen will, wenn ich davon ausgehen könnte, damit Erfolg zu haben.

Hinter dieser Angelegenheit steht eine Angst, die ich nicht immer vollumfänglich erklären oder zu greifen imstande bin.

In der Superstruktur meiner familiären, kulturellen und sozialen Erfahrungen, dem Erbe durch die Erlebnisse meiner Eltern und Großeltern, erkenne ich eine tiefere Begründung für meine Ablehnung der Corona Maßnahmen.

Man könnte nun fragen: Du willst also deinen Sohn aus dem Unterricht rausnehmen, weil du Angst hast, dass du einen Test machen musst?

Die Antwort lautet: Ja.

Frage: ist das gerechtfertigt deinem Sohn gegenüber?

Antwort: Vermutlich nicht. Ich bin nicht sicher.

Da kommen plötzlich sehr viele weitere Gedanken ins Spiel.

Aber ich bleibe mal bei meiner Angst: Wovor habe ich Angst, wenn ich mich testen lasse?

Antwort: Es ist weniger eine Angst vor dem Ergebnis an und für sich, sondern davor, eine für mich vollkommen würdelose und erniedrigende Erfahrung machen zu müssen. Die Unfreiwilligkeit der Angelegenheit in ihrer vollen Dimension zu empfinden. Den Moment des Abstrichs als totales Versagen wahrzunehmen, meine Souveränität "ganz einfach aufzugeben" und ohne Gegenwehr etwas für mich Unerträgliches über mich ergehen zu lassen.

(Nachtrag, nachdem ich diesen Artikel schon veröffentlicht hatte: Aber auch eine körperliche Furcht. Etwas tief in meine Nase stecken zu lassen, das habe ich als Kind mehrmals durchlebt, mit einer Arzt-Erfahrung verbunden, bei der ich immer Nasenbluten bekam und dachte, dass der Arzt mir in meinem Gehirn herumbohrt.)

Die Angst vor dem Hinterher. Mich nicht im Spiegel ansehen zu können oder zu wollen. Selbstverachtung zu entwickeln.

Warum auch immer, kommt aus heiterem Himmel eine Erinnerung an einen Kinderarzt-Besuch geflogen. Ich musste, weil ich nicht urinieren konnte auf Geheiß, vom Arzt meinen Urin abzapfen lassen. Es war eine peinliche und schmerzhafte Erfahrung für mich. Ich habe nicht verstanden, warum meine Mutter nichts dagegen gesagt hat.

Kann ich es schaffen, aus einer für mich mental als absolut würdelos vorgestellten Situation eine würdevolle zu machen? Soll ich es? Muss ich es? ... Dem müsste ich tiefer nachgehen, um eine für mich würdelose Situation in eine würdevolle umzuwandeln. Wie das nur anderen Menschen gelingt? Wie seht ihr das?

Wo ist der Unterschied zwischen meiner Mutter und mir als Mutter meines Sohnes?

Meine Mutter hat es mir nicht zur Wahl gestellt. Sie hat gar nichts gesagt oder unternommen, mir als Kind die Freiheit zu lassen, meinen Urin einfach später abzugeben und ihn in einem Becher aufzufangen. Sie hätte das zu dem Arzt einfach sagen können, so sie es denn gewusst haben würde. Und der Arzt hätte auch gar nicht die Behandlung durchführen brauchen, da er es mit Sicherheit wusste. Warum er es dennoch tat, bleibt für mich ein Rätsel.

Diese Erfahrung aber zeigt mir, dass einem Kind die Erfahrung zu geben, dass es sich frei entscheiden kann, was mit seinem Körper und Geist geschieht, sehr bedeutsam ist. Egal, in welchem Alter.

Die Schule, die ist für mich derzeit so wie mein damaliger Kinderarzt.

Gleichwohl die Analogie nicht ganz passt, aber ich verwende sie dennoch. Es handelt sich bei den Testungen nicht um eine freiheitliche Entscheidung und im Prinzip wissen das auch alle. Mein Sohn, der weiß das im Grunde auch, muss aber so tun, als wisse er es nicht, weil er die Schule, wie es für mich aussieht, mittlerweile als einzigen Ort betrachtet, wo er seine Mitschüler und Freunde treffen kann, ohne Verdacht zu erregen oder irgendwie unangenehm aufzufallen. Dort, wo man ihn zu einer Anpassung zwingt, ausgerechnet dort, scheint auch gleichzeitig ein Ort der Sicherheit zu sein.

Denn für uns alle ist es seit vielen Monaten so, dass wir kaum je mehr als eine Handvoll Leute am Stück getroffen haben, schon gar nicht zwanglos. Die Sehnsucht danach, sich endlich wieder in einer Gruppe zu bewegen, mehr als nur die engsten Angehörigen zu sehen, die ist groß.

Wie also soll ich die Situation für meinen Sohn bewerten und behandeln? Ihn weiter in die Schule gehen lassen?

Ist er aber nicht reif genug, zu erkennen, dass es tatsächlich mit Freiwilligkeit nichts zu tun hat, was in der Schule geschieht und halte ich ihn für weniger einsichtsfähig und auch stark als ich es mir eingestehen will? Was scheue ich?

All das gesagt, werde ich ihm vermutlich nicht das zumuten, das ich zurzeit mir selbst zumute: Den Verlust meiner sozialen Kontakte durch die Arbeit. Ich habe alle Auftraggeber mittlerweile verloren. Meine Einkommensquellen sind dadurch versiegt. Ich gehe nur noch sehr selten aus dem Haus. Treffe kaum noch Freunde. Das ist nichts anderes, als eine Isolation, bedingt durch äußere Umstände und innere Ängste. Mein Leben beschränkt sich bis auf wenige Ausnahmen auf meine Wohnung.

Ob ich der Nötigung des Testens nachgeben werde ohne noch einen weiteren Widerspruch dazu einzulegen, weiß ich nicht. Es wird von meiner Kraft und der Unterstützung durch andere Menschen abhängen. In meiner Arbeit jedenfalls werde ich mich dieser Nötigung nicht aussetzen.

Mir bleibt, vom Einkommen meines (bald) Mannes abzuhängen und zu erkennen, dass die Zeiten wohl noch härter werden.

Darin positiv und dem Leben freundlich zugewandt zu bleiben, ist nicht leicht.

Welche Erfahrungen und Reflektionen habt ihr mit dieser Thematik?


ENGLISH


Just like me, many parents face the dilemma of having to reposition themselves over and over again in this vexed Corona matter, what they decide for their children and whether that is right or wrong.

As a mother of a teenager who turns 17 this year, it is even more different than this is the case with young children, for whom it is much easier as a parent to decide according to one's own conscience.

For older children it is much more difficult. My dilemma is the following:

My son has chosen to be tested. He probably assumes and wants to see it as his voluntary decision. Because of his not yet fully developed maturity (presumably?) it would be rather harmful for him to assume the opposite and to realise already at this young age that there is no voluntariness and that he, just like all other children, is being blackmailed. Presumably, however, he will see it that way one day, or rather, there is the likelihood that he could take a fresh look at it.

For me personally, testing is out of the question for reasons of self-protection and conscience. I have asked my conscience, again and again, how I am to manage not to support what I see as an unworthy overall event to the extent that I not only render myself incapable of action, but also involve others as part of a statistic who stand against the measures. My involvement puts many people whom I do not know personally and whose circumstances are foreign to me in a predicament that they reject.

Under no circumstances should I assume that such people do not exist and, above all, not presume that they do not "have to exist". The desire for all people to think, feel and act equally is pure fantasy thinking and completely unrealistic.

Primarily, however, I act out of self-protection and my personal motive not to go against my own needs. For me, wearing a mask or taking a test are actions that I liken to knowingly and willingly hurting myself. To make it vivid, it would be like someone giving me a knife and asking me to cut myself with it.

Violating my dignity is unbearable for me and my inner mental state. I simply cannot do it. How can anyone ask me to violate my world view at all if they don't care that by doing so they are asking me to turn against myself?

The denial of my innermost need to preserve my spiritual health, not to bend because of a "guilt" placed upon me that I can neither comprehend nor feel, leads for me inevitably to the fact that my fellow human beings, who expect this of me, expect this on the basis of the renunciation of my health in the spiritual as well as in the physical sense.

On the other hand, I do not expect this from those who go along with all the measures because it seems to be a need for them. As questionable as I find these motives, which differ from my own view, I do not want to treat it in a dictatorial way. Every adult must know what he or she does or does not do.

It would never occur to me - really never - to blame my fellow human beings for my becoming ill, for example, to place the blame on someone I met yesterday or last week by chance or choice. Giving this assurance to those who want to shift blame onto others is probably more important than ever.

Behind this is my assumption and assessment that especially people who blame others for illness and pain probably wish very strongly that they themselves might first be freed from this blame. Because perhaps they have let fear win in their unconscious much earlier than those like me, in the assessment that their fellow world seeks to control and train them and has been and will be successful in doing so. This is the obedience to which one precedes. A very pessimistic attitude to life. In which, without realising it, one can go from being a victim to a perpetrator.

Body and soul are connected. Sooner or later, the violation of my own need for integrity will lead me not only to suffer mental fatigue and depression, but also my body will indicate the disregard of this need. Via pain or forms of illness.

Looked at this way, I would have to put my fellow human beings who wish for me to be tested above myself and make that sacrifice. I can't do that. It would be tantamount to deliberate self-harm.

This brings me back to my son. To the extent that the permanent testing at school makes him a positive case, I too would be in the unchosen situation of being asked to take a test. I would most likely find it easier to let it come to me and then formulate an objection that I do not want to be tested without cause if I could expect to be successful with it.

There is a fear behind this that I am not always able to fully explain or grasp. In the superstructure of my family, cultural and social experiences, the heritage through the experiences of my parents and grandparents, I recognise a deeper reason for my rejection of the Corona measures.

One might now ask: So you want to pull your son out of class because you're afraid you'll have to take a test?

The answer is: yes.

Question: is this justified towards your son?

Answer: probably not. I am not sure.

A lot of other thoughts suddenly come into play.

But I'll stick to my fear: What am I afraid of if I get tested?
Answer: It's not so much a fear of the result in and of itself, but of having to go through what for me is a completely undignified and humiliating experience. To feel the involuntariness of the matter in its full dimension. To perceive the moment of the smear as a total failure, to "simply give up" my sovereignty and to let something unbearable for me pass over me without resistance.

The fear of the aftermath. Not being able or not wanting to look at myself in the mirror. Developing self-contempt.

For whatever reason, a memory of a visit to the paediatrician comes flying out of the blue. I had to have my urine drained by the doctor because I couldn't urinate when told to. It was an embarrassing and painful experience for me. I didn't understand why my mother didn't say anything against it.

Can I manage to turn what I mentally imagined to be an absolutely undignified situation into a dignified one? Should I? Do I have to?

Where is the difference between my mother and me as the mother of my son? My mother did not give me the choice. She didn't say or do anything at all to give me, as a child, the freedom to just pass my urine later and collect it in a cup. She could have simply said that to the doctor, if she had known. And the doctor wouldn't have had to do the treatment at all, because he knew for sure. Why he did it anyway remains a mystery to me.

But this experience shows me that giving a child the experience of being able to decide freely what happens to their body and mind is very important. No matter what age.

For me, school is currently like my paediatrician at that time. Although the analogy doesn't quite fit, I use it anyway. Testing is not a free choice and in principle everyone knows that. My son, he basically knows that too, but he has to pretend he doesn't because, as it looks to me, he now sees school as the only place where he can meet his classmates and friends without arousing suspicion or somehow attracting unpleasant attention. There, where he is forced to conform, of all places, also seems to be a place of safety at the same time.

Because for all of us it has been the case for many months that we have hardly ever met more than a handful of people at a time, certainly not casually. The longing to finally be in a group again, to see more than just the closest relatives, that is strong.

So how should I assess and handle the situation for my son? Let him continue to go to school? But is he not mature enough to realise that what happens at school really has nothing to do with voluntariness and do I think he is less insightful and also strong than I want to admit? What am I shying away from?

All that said, I probably won't put him through what I'm currently putting myself through: the loss of my social contacts through work. I have lost all my clients by now. My sources of income have dried up as a result. I very rarely go out of the house anymore. I hardly see any friends any more. This is nothing more than isolation, caused by external circumstances and inner fears. With few exceptions, my life is confined to my flat.

I don't know whether I will give in to the coercion of testing without making another objection to it. It will depend on my strength and the support of other people. In any case, I will not expose myself to this coercion in my work.

What remains for me is to depend on my man's income and to realise that times will probably get even harder.

It is not easy to remain positive and friendly towards life.

What are your experiences and reflections on this issue?

Well, I ask but as the traffic shows, responses are low right now on the hive.
Maybe the silent reader will take the text and give a chance on his or her own contemplation. Chances are always there.


picture: self made :)


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