Das Skillsystem ist interessant gestaltet und die Walküre kann das Fähigkeiten-Repertoire erweitern. Als Walküre kannst du beispielsweise deinen Wikingern mehr Rüstungsfähigkeit geben oder den Schaden steigern. In jeder Runde hast du die Möglichkeit wohnen Punkte zu verteilen, die du überlegt einsetzen musst. Damit können Boni freigeschaltet werden, die ebenfalls für die Verbesserung der Fähigkeiten eingesetzt werden können. Verteidigung, Angriff, Leben und andere Statuswerte werden freigeschaltet und verbessert. Die Gegner gestalten sich abwechslungsreich, genau wie die Umgebungen. Die Bosse hätten innovativer sein können.
In der Singeplayer-Kampagne verbringst du ungefähr 10 Stunden. Für die richtig Karten, bietet sich der Rogue-Like-Modus an. Ein Charakter der hier stirbt, stirbt dauerhaft. Der Schwierigkeitsgrad ist hier immens. Das Charakter- und Gegner Design ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber innovativ gemacht. Der Soundtrack passt und untermalt das Spiel mit schöner epischer Musik.
Fazit
Das Gameplay in Die for Valhalla gestaltet sich im Singeplayer relativ monoton. Insgesamt schafft das Spiel trotz dieser Monotonie zum Durchspielen zu motivieren. Gerade der Multiplayermodus bietet viele Möglichkeiten und ordentlich Unterhaltung. Einige Stunden Spielspaß bringt Die for Valhalla mit sich. Für Freunde von Couch-Koop bietet sich ein Blick auf dieses Spiel an. Aufgrund der Gewaltdarstellung ist das Spiel nicht für jüngere Spieler geeignet.
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