Moin moin,
eigentlich wollte ich endlich mal die Bilder vom Atlanic Wall durchgehen, die ich bei meinem zweiten Besuch dort gemacht habe und dann fragt ein Freund, ob ich nicht Lust hätte mal wieder mit zu Campen.
Da konnte ich nicht nein sagen, alleine weil es am Abend gestürmt hatte. Okay vielleicht ist es nicht sehr schlau bei Sturm im Wald zu pennen in einer einfachen Wetterschutzhütte, zwar hält sie Zweige und Äste aus, wenn allerdings ein Baum drauf knallt, sieht es echt blöd aus.
Wir haben dennoch dort gepennt und dazu ein kleines Lagerfeuer gemacht, welches sich Tapfer gegen den Wind und Regen gewehrt hat, bis wir uns in die Schlafsäcke eingepackt haben und während der Sturm durch die Baumkronen rauschte, habe ich sehr gut geschlafen.
Am nächsten Morgen war dann der Sturm vorbei und wir wurden mit einem schönen Sonnenaufgang geweckt. Ich brauchte allerdings, eine ganze weile, bis mich überwinden konnte, den kuschligen, weichen, warmen und gemütlichen Schlafsack zu öffnen und aufzustehen. Frühstück hatte ich mir nicht viel eingepackt nur eine Portion Müsli und dazu hab mir einen Tee gemacht, ein guter Start in den Tag.