Neben all dem pseudopolitischen Gebrabbel der letzten Tage, welches mich allerdings nur noch langweilt.
fiel mir dieser Artikel auf, der mich zum Nachdenken inspirierte, Auch weil diese Information so wichtig scheint, dass sie in exakt gleichem Wortlaut auf vielen Portalen publiziert wird.
Interessant deshalb:
Das kann doch nur heissen, dass 1. zumindest Thueringen mit dem islamisch extremistischen Koenigreich verfeindet ist und 2. ein islamisch extremischer Staat ist. Denn sonst wuerde man diesen "Deutschen" mit Zugang zur deutschen Safafistenszene und moslimischen Geldwaeschereien doch nicht anklagen, weshalb eigentlich?
Der 33-Jährige soll zwischen März 2016 bis Mai 2018 Angehörigen des jordanischen Geheimdienstes unter anderem Informationen über eine als Treffpunkt von radikalen Islamisten bekannte Moschee im niedersächsischen Hildesheim übermittelt haben.
Betreiber der Moschee war der inzwischen verbotene Verein "Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim". Auch der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, hatte sich dort aufgehalten.
Zudem soll der Beschuldigte Informationen über mehrere in Deutschland lebende Personen aus der radikalen Salafisten-Szene weitergegeben haben, die nach seiner Einschätzung in den "Dschihad" ("Heiliger Krieg") nach Syrien ziehen wollten oder bereits dorthin ausgereist waren.
Das ist ja alles so verwirrend.