Wenn Manier, Sitte, Scheinwelten und Alltag die Menschlichkeit niederringen, Schimpf und Tadel dich andauernd bestrafen, weil der Schlaf dich manchmal übermannt und das Ende dich herbeisehnt, weil es immer enger wird mit deinem Leben. Doch das wird ignoriert, denn Mensch sein, das zählt schon lange nicht mehr, hat es noch nie unter diesen Systemen. Nur der Wert und das Arbeitsvieh an dir wird gemessen, zumindest ist es so in der Regel. So ist es heute, so wird’s morgen sein. Nur Wenige verstehen das. Ich bin’s der angefangen hat zu widerstehen. Ich will hinausgehen, um euch von einer Welt fernab von dieser Unmenschlichkeit und von diesem Unrecht zu erzählen. Eine Möglichkeit zu zeigen, ganz anders zu leben. Es ist Zeit die Augen zu öffnen, deine Träume zu verwirklichen und diesen ewigen Schlaf zu besiegen in dem die meisten von uns noch immer gefangen sind, um endlich richtig zu leben, für sich selbst, das eigene Umfeld und die Liebst gewonnen im Leben.
So kann man alle Ungerechtigkeiten, die uns stören bezwingen und auch unser Fortbestehen sichern. Dessen sollten wir uns bewusst werden. Wir sollten uns selbst bewusst werden, wer will und wer kann. Gleichzeitig sollten wir anfangen das Leben so zu gestalten wie jede/r EINZELNE es am liebsten hätte, so wie er oder sie es gerne hätten. Träume nicht um zu träumen. Träumen, um deine Träume umzusetzen, sie zu verwirklichen. Wenn du es nicht schaffst, hast du es wenigstens versucht und wirst es später im hohen Alter nicht bereuen. Es ist nicht wichtig was du machst, es ist nur wichtig, dass du es machst und durchziehst.
Quelle Text&Bilder: Kemmer/Dachrodt FangtAn & TuWat