Ja, ich weiß 😔
Glücklich wird eben nur der, der mit seinen derzeitigen Umständen zufrieden sein kann, auch wenn dies Kompromisse bedeutet. Die muss man aber, wie du in seinem Beispiel und bei dir siehst, augenscheinlich in jedem Land eingehen. Die Zeiten, wo sich die ganze Sippe mit jeweils individuellen Fähigkeiten um das Wohl des Einzelnen kümmerte (einer jagt, der andere schürt schon mal das Feuer...) sind leider schon seit Ewigkeiten vorbei.
Uups! Ich hätte "Hund ohne Leine" schreiben müssen 😉 Selbstverständlich habe ich keine Vorurteile gegen kleine Hunde (na ja, gegen einige Hackenbeißer schon).
Die Sache mit der Furcht vor schwarzen Hunden ist übrigens nicht nur typisch für Südamerika (okay, vielleicht gibt es dort noch Legenden, die uns nicht bekannt sind). Es ist überall so, dass schwarze Hunde eher mit Argwohn betrachtet werden, das habe ich sogar bei meinem Labrador - dem liebsten Hund ever - bemerkt. Es ist "das Dunkle", was oft unterbewusst mit dunklen Mächten, dem Teuflischen, verknüpft wird.
RE: 🌳 Lieber wie ein Indianer im Wald sterben, als an Burnout in der Zivilisation zu verrecken