Wieder einmal eine erstklassige Publikation aus dem Hause "Tümpel-Institut"!
Ich werde mich nochmal genauer in die angegebenen Links einlesen, um herauszufinden, ob du tatsächlich Depressionen oder depressive Verstimmungen meinst. Letztere sind ja eher (auch mal länger anhaltende) Launen, noch keine psychische Erkrankung. Und dagegen "hilft" tiefes Durchatmen, drüber Schlafen, sich spüren und der Intuition vertrauen bestimmt. Im Selbstversuch sogar erwiesenermaßen.
Die "Sekundärliteratur" lese ich aber nicht mehr heute. Mir fehlt die Kraft. Es ist so anstrengend, sachlich auf Kommentare zu reagieren und damit umzusetzen, was man selbst kurz zuvor propagiert hat, wenn einem ganz offensichtlich ans Bein gepisst wird. Selbstdisziplin. Fast schon mönchisch.
LG, Chriddi
RE: Innere Stimme oder Depression