Jetzt bringt mich deine Editierung doch noch zu einer Antwort auf die Antwort.
Natürlich weiß ich das noch und ich habe mich, bereits beim Lesen dieses Artikels, sogar gefreut, dass ich dich ein wenig inspirieren durfte.
Das ist der Unterschied zwischen uns: Ich "verstecke" meine Meinung eher in sarkastischen Kommentaren oder in künstlichen Lyrikformaten. Ich glaube, das ist reine Bequemlichkeit und die Unlust, mich auf dem Steem auf größere Diskussionen einzulassen, denn - abgesehen davon, dass ich den Sachverhalt niemals so gut ausdrücken könnte, wie du - ganz bestimmt wäre es sinnvoller, eindeutig Tacheles zu reden, als den Leuten Puzzleteile (die viele nicht mal verstehen) vorzulegen, die sie sich mühsam zusammen basteln müssten.
Natürlich lese ich auch viele andere Beiträge und Kommentare, dabei ist mir einer aufgefallen, in dem du sinngemäß schriebst, du würdest dich wundern, dass all die Pseudotheoretiker und "Basher" überhaupt einen vernünftigen Satz zustande bringen. Das ist übrigens ein sehr gefährlicher Punkt: Unter den größten Zicken, bei anderen den schwarzen Peter suchen Wollenden, von der Bewegung auffällig stark Getriggerten (Warum wohl?! Haha!) befinden sich ausgezeichnete Rhetoriker. Denen Paroli zu bieten, können manche nicht, trauen manche sich nicht zu und anderen ist es zu mühsam. Doch so fängt man Schäfchen, das hat die Geschichte schon oft gezeigt.
Mir ist es hier tatsächlich zu mühsam, mit denen in Diskussion zu treten. Ich stelle mich solchen Rhetorikern eher Aug in Aug, wenn sie zum Formulieren gar nicht so lange nachdenken können wie bei der Vorbereitung eines Textes und ich mich neben Worten auch der Mimik bedienen kann, um mein Empfinden von Inhaltsleere bei aller Sprachkunst zu verdeutlichen.
Feige? Bequem? Kann sein. Umso mehr freue ich mich, dass es User wie dich gibt, die die Gelegenheit beim Schopfe packen und auf hohem Niveau ganz klar und deutlich sagen, was Sache ist!
Aber 100%ig...
...hat sich das gelohnt!
RE: Ziegen, die über Schafe meckern