Das mit den Vegetarisch oder Vegan leben kommt halt tatsächlich auch davon, dass man keinen Tier ein Leid zufügen möchte...
Während ich halt dann um Grundlegenderes nachgedacht habe: Selbst wenn ich über eine Wiese gehe, zertrete ich Insekten. Selbst wenn ich mit Menschen interagiere, werde ich immer jemanden unabsichtlich verletzen können ohne es dann noch zu wissen.
Solche Grundgedanken, niemanden Leid anzutun, triggert ja viele Menschen, weshalb sie der perfekte Mensch ohne Fehler sein möchten und sich perfekt anpassen, und ja immer das richtige sagen.
Vegan und Vegetarisch zu ernähren kann man auch so machen, dass es gesundheitsfördernd ist, das erfordert nur extrem viel Wissen und Geduld. Denn das aus dem Supermarkt ist halt nicht wirklich gesundheitsfördernd, auch nicht das Gemüse, welches lediglich aus Wasser und Pestiziden besteht, weil es so gezüchtet worden ist, dass es gut aussieht. Wenn man sich allerdings vegetarisch oder vegan aus seinem Garten ernährt, sieht die Sache komplett anders aus und man kann alle Bereiche abdecken. - wobei ich da auch auf kleine Tipps und Tricks schaue, um es noch effizienter zu machen.
Nur da bin ich auch an den Punkt: Wäre es nicht angebracht, wenn man den Grundgedanken hat, dass man keinen Tier Leid zufügen möchte, Tiere auf sein Grundstück frei rumlaufen zu lassen? Damit gibst du ihnen Freude, dass sie in ihrer natürlichen Umgebung leben dürfen. Und das ist genau das, was die meisten veganer und vegetarier ja als Argument nehmen: "Du weißt nicht woher es kommt, wie es gelebt hat, welche Medikamente darin sind, welche Stresshormone es ausgesetzt war sein ganzes Leben und zum Tode, sodass es die Medikamente braucht, usw". Wenn du allerdings dein Tier dort rumlaufen lässt, wo es für dich beispielsweise permakulturell Gesehen einen Nutzen hat, dann profitierst du, weil dein Boden sich verbessert und gleichzeitig das Tier, weil es seinen Wesen nach sich verhalten darf.
Da hast du natürlich den Vorteil einen Einblick in so ein Bauernhof-Leben zu haben, was Stadtkinder sich null vorstellen können und dann alles direkt verbieten wollen und gar nicht wissen, was sie damit anrichten könnten.
Bei diesem ganzem Thema habe ich auch den Spruch verstanden, da ich halt mich selbst nicht gut vegetarisch und vegan ernährt habe: Erst das Fressen und dann die Moral.
Weil ich dann auch wieder auf meine Moralvorstellungen hinwegsehen musste und einfach vorzugsweise auf mich selbst wieder schauen, dass es mir persönlich gut geht. - bedingt alle Idealvorstellungen wieder über den Haufen zu werfen und sich mit dem Echten zu beschäftigen xD
usw usw
nur auf die Diskussion ob Fleisch oder nicht, hab ich mittlerweile einfach gar kein Bock mehr. Bin eher auf Lösungsvorschläge ausgerichtet und gucke auch auf erster Linie, was meinem Darm sehr gut tut und berichte dann eher darüber. wie beispielsweise Buchweizen: Da mein Leben auch sehr turbulent ist, hatte ich nun 3 Monate keine Chance auf Kombucha - was mein Zuckerkonsum ist. Somit erstmal ultra Zuckerentzug mit allen Stimmungsschwankungen und Durchfall. Seitdem ich Buchweizen täglich integriere - ohne Kombucha - ist mein Darm super, mein Blutzuckerspiegel hält sich gut, sodass mir nicht schwindelig wird, und ich fühle mich wieder ausgeglichen.
Und da schau ich halt auch: Kombucha hat mich abhängig gemacht - doch auch mein Darm ultra gut saniert. Und da lerne ich eben weiter zu forschen, wie ich mein Darm auch ohne bestimmte Hilfsmittel stabilisieren kann mit Grundlebensmitteln, die man fast überall kaufen kann. Und mich damit auch wieder unabhängig vom Ort zu machen, mich freier zu fühlen durch mehr Wissen. Nicht jeder hat die Möglichkeit in die Natur zu gehen und Wildkräuter zu pflücken, auch wenn das für mich anstrebenswert ist :P
puhhh. wenn ich mal in einen Schreibflow komme, dann kann ich jegliche Themen miteinander verbinden und es dann auch so krass ausschreiben und erklären, was ich für mich auch als Kraft sehe. Doch genau für die Fähigkeit immer in deutsch Aufsätzen eine 4 bekommen habe - weil es ja viel zu weit ausgeholt sei. Nun, so ist das Leben halt: Überall gibt es Verbindungen und man kann von dem einem Thema das andere Thema mit einbeziehen und daran Beispiele nehmen.
Hive ist eine super Motivation :) sich darin mitteilen zu dürfen, was gerade da ist. und ich häng lieber ultra viel auf Hive rum als auf instagram oder twitter oder sonst welche monopolen Plattformen, wo die Leute sich ja auch nicht aufs reallife konzentrieren, sondern nur in ihren komischen film sind, der vom algorithmus bestimmt ist.
Ich find dein Rat nicht schlecht - hab eh schon eine Vorfreude auf die nächste Zeit in reallife. Alles stetig so neu und ungewiss o , will trotzdem meine Interessen nicht vernachlässigen und immer weiter an meinem Lebensaufgaben dran bleiben
RE: Nahrungsmittel richtig verarbeiten - nur ein paar Gedanken