Manche Geschichten sind einfach zu gut, um sie erfinden zu können,
Macht war kein Nullsummenspiel, sondern eine Infrastruktur. Ein Netzwerk, von dem alle profitierten, die sich miteinander verbündeten.
Die Geschichte einer unauffälligen Frau
Das Buch erzählt geschickt, aus verschiedenen Perspektiven, wie aus einer Bankerin in Zürich eine weltweit operierende Buchhalterin der kalabrischen Mafia wird. Aus vielen kleinen Puzzleteile ergibt sich am Ende ein Bild. Von A., einer ehrgeizigen und doch gewöhnlich wirkenden jungen Frau aus Niedersachsen.
Mir hat das Buch gut gefallen. Je weiter man kommt umso mehr nimmt die Geschichte Fahrt auf und man will wissen wie es ausgeht. Klare Empfehlung für Die Spielerin!