Seid Jahren leidet meine Frau, an massiven Rücken- Schmerzen. „ lass mich es erzählen, mit meinen Worten.“
Seit meinem einunddreissigsten Lebensjahr, leide ich an ständig wiederkehrenden Rückenschmerzen, im LWS Bereich,die mir das Leben zur Qual machten. Ständige Schmerzen, hielten mich auf Trapp. Durch diese Schmerzen, konnte ich meinen Job,als Bäckerei- Verkäuferin nur schwer ausüben.
„Aua,aua,aua,“schrie ich oft.
Tag für Tag, Nacht für Nacht, schmerzen und Krämpfe in den Beinen.
Besonders in der Nacht, sprang ich des Öfteren vor Wadenkrämpfen aus dem Bett.
Am Morgen danach, waren meine Waden so hart, das mir jeder Schritt nur so schmerzte.
Unerträgliche Schmerzen die, die Kontrolle über mein Leben beherrschten. Ob ich sitze, stehe, liege oder laufe, immer diese Schmerzen. Keinerlei Therapien schlugen an.
Selbst Familienunternehmungen waren so gut wie nicht möglich, da ich jedesmal eine Bank zum ausruhen brauchte. Es zog mir so unsagbar durch die Beine, das ich nicht wusste, ob ich lachen oder weinen sollte.Ich fand mich zu dieser Zeit, selbst als eine starke Belastung. Oftmals, hatte ich mich durch die ständigen Schmerzen in die Depressionen gefühlt. Ich hatte Tage, wo ich einfach zu nichts Lust hatte. Ich schotterte mich in meinen vier Wänden ein.
Egal was ich machte,die Schmerzen waren mein ständiger Begleiter auf all meinen Wegen. „ das kann Ich leider nur bestätigen!“
Seit Jahren, litt ich an eine Spinalkanal Verengung, die mich ganz schön zusetzte.
Die Ärzte und Orthopäden,waren sich einig,das sie die Verengung nicht sofort beheben wollten, weil sie nicht gerade einfach war. Außerdem fanden die Ärzte mich für eine solche Operation zur damaligen Zeit als zu jung an. Dreizehn Jahre, hielt ich diesen Schmerz für mein Leben.
Immer ziehende Bein schmerzen,die mir die Kräfte zum laufen nahmen, war mein tägliches Programm,das ich zeitweise keine Kraft zum aufstehen hatte.
Ich wusste nicht einmal,wofür ich morgens aufstehen sollte: um diese Schmerzen zu ertragen,oder um meinen Job zu erledigen?
Trotz des ganzen Wahnsinns,schlug ich mich tapfer durch.
Oftmals stand ich mit Tränen in den Augen und einem Lächeln im Gesicht,im Job und verrichtete meine Arbeit.
Nach einem Martyrium über Jahren der Schmerzen, erlitt ich einen Bandscheibenvorfall,auf der linken Seite,der zur sofortigen Operation des Spinalkanals führte.
Die Bandscheibe drückte mir dermaßen auf den Spinalkanal, das ich nicht mehr laufen konnte. Nerven wurden abgeklemmt, schmerzen bis ins unermessliche.
Hölle,Hölle,höllische Qualen die mir wie Stromschläge,durch die Glieder fuhr.
Jeder Schritt, den ich unternahm,zog mich in die Knie. Ich konnte nur noch einen Schritt vor dem anderen setzen, wie im Gänsemarsch.
Selbst der Arzt meinte, das ich schlimmer laufen würde, als seine achtundsiebzig jährige Oma.
Er versprach mir, „nach der Operation, laufen sie wieder,wie ein junges kücken.“
Ich nahm ihm beim Wort.