Nach dem Essen, fuhren wir noch an einem See.
Da es ein lauer Sommerabend war, die Temperaturen abends noch bei über zwanzig Grad lagen, fanden wir am See, eine kühle erholsame Nacht. „Es war eher eine gruselige Nacht.“ „Nimm mir doch nicht die Spannung, sie war schön aufregend.“ „Wir saßen am Strand, wo von gegenüber aus einem Restaurant noch leise Musik erklang.
Nach wenigen Stunden, wurde es uns dann doch etwas zu frisch. Wir beschlossen, zurück zum Auto zu gehen. Wir nahmen unsere decke, zogen uns die über die Schulter, und gingen durch ein Stückchen Wald. Ehrlich gesagt, wussten wir nicht, wo es lang ging. Es war stockdunkel, kalt und von knisternde stille umgeben, gingen wir durch den dunkelsten Wald, schon fast beängstigende stille, umklammerten unsere Herzen
Auf einmal, hörten wir komische Geräusche.
Geräusche, als ob uns jemand verfolgen würde. Wir blieben stehen, das Geräusch hörte auf. Wir schauten uns an, uns wurde unwohl. Immer wenn wir gingen , verfolgte uns etwas.
Wir gingen schneller, dieses etwas, wurde ebenfalls schneller.
Wir rannten, vor Panik getrieben,zum Auto.
Vor lauter Panik, blieben wir mit unsere Decke hängen. Dann stellten wir fest, wir wurden gar nicht verfolgt, es war unsere Decke, die links und rechts an den Sträuchern vorbei zog. Man war das unheimlich, diese Nacht, werden wir in unserem Leben nie vergessen.
Na dieser Nacht, fuhren wir zu Ihr nach Hause. Wir unterhielten uns noch über den Abend, tranken noch eine Cola, und gingen zu Bett. „Nicht das ihr denkt, er schlief in meinem Bett. Nein! Er durfte sich auf meiner Couch gemütlich einrichten.“ „Das fand ich sehr anständig von dir.“ „so bin ich halt, ich gehe nicht mit jedem sofort in die Kiste.“
Am nächsten Morgen, mussten wir früh morgens wieder zur Veranstaltung. Der gestrige Abend, hatte ich noch gut in Erinnerung, und in den Knochen gehabt. „Es hatte mich auch noch lange beschäftigt.“
Fortsetzung folgt!