Diese "Faktenfinder" und "Fake News Zerstörer" sind wirklich immer die größten Recherchegenies. Beispielsweise wird einer Organisation etwas unterstellt, dann reicht es denen, wenn sie auf deren offizielle Webseite gehen und diese dann zitieren. Ist wie 'nen Beschuldigten nach seiner Schuld zu fragen und seine Antwort als felsenfeste Wahrheit darzustellen, hat nur nichts mit Journalismus zu tun.
Was nicht heißen soll, dass jede Theorie oder Anschuldigung zutrifft. Leider sind die oftmals sehr spekulativ. Da müsste dann wieder guter Journalismus ran, der hängt aber oftmals am Tropf des Staates oder an redaktionelle Konventionen.
RE: Kann man den sogenannten "Fakten......" wirklich trauen?