Hallo Leute,
das Corona Virus beeinflusst das Leben eines großen Teils der Weltbevölkerung, es gibt kaum ein anderes Thema in den Medien. Die allgemeine Auffasung der Politik, der Medien und große Teile der Bevölkerung ist, dass die politischen Maßnahmen für die Eindämmung der Verbreitung des Virus notwendig sind. Trotzdem gibt es auch andere Stimmen und Anhaltspunkte dafür, dass das Virus gefährlicher gemacht wird, als es eigentlich ist.
Dieser Artikel ist der zweite von mindestens dreien und befasst sich mit der Gefährlicheit des Virus aus medizinischer Sicht. Der erste, eine Sammlung von Expertenstimmen, befindet sich hier und wird wohl nicht mehr gepostet werden können ..
Zu Beginn möchte ich gerne die Argumente der Kritiker auflisten, die gegen die Gefährlichkeit des Virus sprechen.
Es ist nicht bewiesen, dass sich das Virus in den letzten Monaten pandemisch ausgebreitet hat. Die Sterblichkeitsrate ist wahrscheinlich vergleichbar mit der eines regulären Grippevirus. Die Dunkelziffer der Infizierten wird auf über 85% vermutet, viele bemerken eine Infizierung nicht. Das Virus ist vor allem für ältere und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich, das Durchschnittsalter der Toten beträgt laut Robert Koch-Institut ~80 Jahre.
Als Corona-Toter gehen alle Verstorbenen in die Statistik ein, die positiv auf Corona getestet wurden - die wirkliche Todesursache wird nicht näher untersucht, auch wenn gravierende Vorerkrankugen vorhanden waren. Diese äußerst fragwürdige Rechnung des RKI zählt 2969 Tote in Deutschland, Stand 14.04. Somit wäre es vergleichbar mit einer normalen Grippesaison.
Norditalien gilt als eine Hochburg des Corona-Virus. In den Medien gingen Militärlastwagen voll von Toten um, immer wird von überlasteten Krankenhäusern berichtet. Hier möchte ich einige Punkte auflisten, die dieses dramatische Bild entschärfen:
Bergamo: Trauerfeiern verboten und angesammelte Leichen durch eine erhöhte Sterblichkeit (Quelle)
Italiens höhere Fall- und Todeszahlen sind in erster Linie mit dem schlechteren Gesundheitssystem* zu begründen, welches jede Grippesaison nahe der Überlastungsgrenze steht. Die Wahrscheinlichkeit in einem Krankenhaus zu sterben ist selbst in Deutschland erschreckend hoch; etwa an einem Behandlungsfehler oder an Krankenhauskeimen, die deutlich mehr Todesopfer als die jährliche Grippewelle fordern.* Die fragwürdig gezählten ~21.645 Toten (Stand 15.04), die fast ausschließlich vorerkrankt waren, entsprechen einer äußerst starken Grippesaison.
Mittlerweile wurden mehrere Tests entwickelt, um die Infektion eines Menschen mit dem Coronavirus nachzuweisen. Getestet werden verständlicherweise nur Menschen, die sich in Behandlung begeben haben. Daraus ergibt sich eine unbekannte Dunkelziffer an Infizierten, die nicht erfasst werden können.
Die Zuverlässigkeit der Tests sind jedoch zu hinterfragen, da diese ohne ausreichende "Validierung" auf dem Markt geworfen werden.* Zwar gibt es mittlerweile Tests wie jener von Prof. Drosten, von denen behauptet wird, sie seien zu 100% zuverlässig, jedoch sollte man dies skeptisch sehen.
Aussagen wie der von Prof. Gismondo, die von der Praxis berichtet, dass Patienten mehrmals getestet werden, bis der Test ein positives Ergebnis anzeigt oder Aussagen von Prof. Reuther machen hellhörig. Auch gibt es Mediziner wie Dr. Claus Köhnlein oder Autoren wie Hans Tolzin, die sog. PCR-Tests für gänzlich unbrauchbar halten, da diese zu sensitiv seien. Sie wiesen nicht direkt das Virus nach, sondern nur einzelne RNA-Stränge, die nicht unbedingt zum Virus gehören müssen. Zusätzlich gab es Berichte zu kontaminierten Tests aus England und den U.S.A.
Befasst man sich mit dem anzunehmenden Szenario, dass jene Tests einen gewissen false-positiv Prozensatz vorweisen*, gelangt man zu dem Ergebnis, dass dies bei Massen- oder mehrmaligen Tests zu massiven Statistikverfälschungen führen kann.
Wie schon beim menschengemachten Klimawandel werden Menschen, die das öffentlich verbreitete Narrativ anzweifeln, gerne als gemeingefährliche Wissenschaftsleugner dargestellt.* Jedoch gibt es zum Coronavirus, wie auch zum Klima-Thema, unterschiedliche Auffassungen und Meinungen der Experten. Einigkeit besteht hier jedoch größtenteils darin, dass man die Gefährlichkeit zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund fehlender Zahlen und Erkenntnisse nicht gänzlich beurteilen kann.
Der Virologe Prof. Streeck ist wohl der Wissenschaftler, der - im Gegensatz zum Robert Koch Institus, welches keine eigene Feldforschungen durchführt - zum heutigen Stand die ausführlichste Feldforschung innerhalb Deutschlands betrieben hat. Durch seine Arbeit im Kreis Heinsberg kommt er zum Schluss, dass das Virus nicht über Gegenstände oder Tiere, sondern vermutlich ausschließlich direkt von Mensch zu Mensch übertragen wird. Das heißt, er schließt eine Schmierinfektion aus.*
Neben Prof. Streeck forscht nun auch das Tropeninstitut München, um die genaue Dunkelziffer der Infizierten feststellen zu können.* Also jene Menschen, deren Symptome milde verlaufen und sich aufgrund dessen nicht testen lassen oder in Behandlung begeben. Dies ist wichtig um zu erfahren, wie infektiös, aber auch wie gefährlich das Virus wirklich ist. Das Zwischenergebnis der Studie von Prof. Streeck und drei weiteren Professoren im Kreis Heinsberg ergab eine 0.37% Sterblichkeitsrate.* Die Studienergebnisse wurden im Anschluss vom Robert Koch-Institut und den Medien angezweifelt.
Das Robert Koch-Institut, welches die Bundesregierung berät und von den Medien am häufigsten zitiert wird, vertritt meiner Auffassung nach eher eine Minderheitsmeinung bezüglich der Risikobewertung. Prof. Drosten und Prof. Wieler, die Vertreter des RKI, sind sozusagen die prominentesten Warner vor der Gefährlichkeit des Virus im deutschen Wissenschaftsbereich.
Wissenschaftler des RKI um die 1920er Jahre
Dies hat Geschichte, 2008 warnte das RKI zusammen mit der WHO bereits vor einer H1N1 bzw. Schweinegrippe Pandemie mit hundertausenden Opfern, die schließlich nie stattfand. Was die Panikmache allerdings zurücklies waren Menschen mit Impfschäden und eine hohe Rechnung für den Steuerzahler - aufgrund der eingekauften Impfmittel, die größtenteils vernichtet wurden.**
Das RKI zeigt sich zusammen mit der John Hopkins Universität für die fragwürdige Zählung der Corona-Toten verantwortlich. Zudem gaben sie die Leitlinie aus, die Verstorbenen nicht zu obduzieren. Dies brachte ihnen insbesondere von Pathologen Kritik ein und wurde kürzlich verändert.*
In der Berichterstattung ist immer wieder zu hören, dass wir auf einen Impfstoff angewiesen sind. Auch in der Leopoldina Studie - welche erste Lockerungen der Maßnahmen empfiehlt - heißt es sinngemäß, dass erst eine Impfung die Pandemie beende. Allerdings gibt es mit dem Malaria Mittel Hydroxychloroquine bereits ein Mittel, welches offenbar erfolgreich gegen das Virus eingesetzt wird.** Des Weiteren sprechen viele Mediziner von einer Herdenimmunität,** die sich nach einer gewissen Durchseuchung einstellt und so einen Impfstoff unnötig macht.
Ich hoffe ihr findet meinen Artikel lesenswert. Falls Kritik oder Fragen bestehen, bitte in den Kommentarbereich anbringen. In den nächsten Tagen wird ein Artikel zu den politischen Maßnahmen erscheinen.
Meine Quellen sind diese Experten; u.a. Hockertz, Bhakdi, Köhnlein, Wodarg, Schiffmann. Zudem die journalistischen Erzeugnisse von rubikon, Expresszeitung, Oliver Janich, KenFM und weiteren. swprs und Blauer Bote bieten die beste Übersicht und werden regelmäßig aktualisiert!