Hi
Obdachlosigkeit ist meist ein städtisches Phänomen und jedes Schicksal ist individuell.
Den Zustand einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Schwächsten und Hilflosesten umgeht. Und wenn man sieht, wie man in den letzten Jahren damit umgegangen ist (Kinder mit Masken, Alte und Kranke allein sterben lassen, geistige Verwahrlosung,...) dann erkennt man, wo dieser Staat derzeit steht. Staatliche Euthanasie ist dann eigentlich nur die nächste Stufe des Wahnsinns eines Wertewestens, der sich aus meiner Sicht verrannt hat.
Nichtsdestotrotz sollte man sich mit seinem eigenen Tod auseinandersetzen, denn diese Reise wird jeder machen - hier kommt keiner lebend raus. Und für mich steht fest, dass das Einzige, was ich bin und mitnehmen werde, die Erfahrungen sind, die ich auf diesem Erdengang gemacht habe, wenn meine Energie wieder ins Universum zurückkehrt. Aber das ist ein anderes Thema
RE: Keine Termine und leicht einen sitzen