Radtour – Oberer Main – Etappe3: Ebelsbach - Schweinfurt

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Heute am dritten Main Tour Tag ließen wir es etwas ruhiger angehen, da uns die 140km der letzten beide Tage noch in den Beinen steckte kamen diesmal nur 51km dazu. Auch der Sonnengott meinte es gut mit uns und wir verließen Ebelsbach nach einem ausführlichen Frühstück bei schönen Sonnenschein Richtung Schweinfurt.

Zuerst ging es über den Main zurück nach Eltmann
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das sich schon von Weitem mit seinem Wahrzeichen, dem Wallbergturm, bemerkbar macht, der im Volksmund auch „Krautstücht“ (Schauerkrautfass) genannt wird.

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Hier treten die Berge rechts und links wieder näher an den Main heran – dieser trennt nun die Haßberge vom Steigerwald. Nur wenige Kilometer nach Eltmann befindet sich die Wallfahrtskirche „Maria Heimsuchung“.
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Vom MainRadweg aus kann man hier gut das Maintal überblicken und sieht die ersten größeren Weinberge an den Hängen der Haßberge auf der gegenüberliegenden Mainseite. Hier geht Bierfranken in Weinfranken über - was den Papa sehr freut😉 – Im Bildhintergrund sind schon die ersten Weinberge zu sehen (Richtung Haßberge)
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Bald wurde das Tal wieder sehr breit, der Main wurde nun häufig zum direkten Begleiter.

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Kurz vor dem Mainübergang Richtung Zeil am Main befindet sich ein Denkmal für den Schelchbau.
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Als Schelch bezeichnet man historische, früher auf dem Main und der Werra übliche Schiffstypen mit ungedecktem Laderaum, einer Länge von 12 bis 20 Metern und 400 bis 1200 Kilogramm Tragfähigkeit. Modelle von Schelchen können unter anderem im Schifffahrts- und Schiffbaumuseum Wörth am Main besichtigt werden. Neben den Schelchen waren auf dem Main auch die Frankensauen üblich.

Weiter ging es dann auf der Haßbergseite nach Zeil am Main, das von seinem Wahrzeichen, dem Kapellenberg überragt wird, dessen „Käppele“ ein vielbesuchtes Wallfahrtsziel ist. Was wir aber nur von unten aus bewunderten.
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Der MainRadweg für direkt „zur guten Stube von Zeil“, dem Mittelalterlichen Marktplatz
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auf dem wir uns bei einem Getränk erfrischten und unseren Allerwertesten schonten😉
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Erholt ging dann die Reise auf dem MainRadweg weiter in Richtung Haßfurt, die Strecke ging entlang der Bundesstraße und an Industriegebieten und der Main war nur aus der Ferne zu erahnen. Nach Haßfurt wurde die Steck wieder schöner und ging direkt neben dem Main oder seinen Seitenarmen entlang, die einluden zum Verweilen, um die Beine ins Wasser zu stecken
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Dabei wurden wir von einer Vielzahl von blauen Libellen umflogen – es müsste sich um den Großen Blaupfeil handeln und zwar um ein Männchen – der sich neben mir auf einen Stein setzte.
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Die am MainRadweg liegende Orte Wülflingen, Ober- und Untertheres, Ottendorf und Gädheim wurden auf diesem Abschnitt nur an den Ortsrändern tangiert. Kurs vor Mainberg genossen wir noch ein kleines Eis
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Bis wir vorbei an ein paar sehr schönen Weinbergen
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unser Tagesziel in Schweinfurt erreichen – Das Panoramahotel Schweinfurt - mit einem fantastischen Ausblick aus dem 9. Stock auf den Main und die Schweinfurter Altstadt und einer grandiosen Frühstücksterrasse – die Augen meines Sohnes leuchteten.
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Den Abend beschlossen wir mit einem Bummel durch die Altstadt
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und in einem klassischen Männeressen mit Getränken, um gestärkt das nächste Etappenziel in Auge zu nehmen.

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Bis morgen

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