Ich hatte vor einer Woche einen D-Funk podcast gehört, in dem eine Studie vorgestellt wurde, die bei mir etwas ähnliches ausgelöst hat. Es ging darum, wie Fragen gestellt werden, und welche Fragen gestellt werden, und den Umgang mit der AfD und deren Wählern. Je weniger plakativ die Umfragen waren, und je mehr die Reporter den Menschen zugehört haben, desto vielschichtiger wurden die Gründe.
Vor ein paar Tagen hatte ich dann einen Gedankenaustausch mit einem guten Freund über Werte. Er sagte, dass ja wohl alle Frauen dem zustimmten, dass Frauen nicht Menschen zweiter Klasse seien. Was auch stimmt, aber es ist halt zu plakativ. Wenn man Frauen hier in Ecuador fragt, wie eine Frau sich verhalten sollte, ist das Ergebnis schon anders, als wir es aus Europa kennen.
Gleiches gilt für Politik, denke ich.
RE: Man ist das Groß – Chinesische Botschaft in Warschau