Klar, bei lokalen oder regionalen Problemen läßt sich noch was machen. Für 10 Tage kann ja auch jeder selbst vorsorgen, auch wenns etwas unkomfortabel wird. Dann gibts eben 10 Tage lang Knäkkebrot mit Hering in Tomatensoße oder sowas - der Hunger treibts schon rein. :)
Übrigens, der Krieg hat längst angefangen. Noch ist er lauwarm, mit Sabotage der Infrastruktur und sowas, um die Volkswirtschaft zu schädigen. Als nächstes geht der Magen/Darm Virus um, so das die hälfte der Leute nicht mehr arbeiten kann. Sterben tun nur ein paar tausend Leute daran.
Das alles hat ein cleverer SciFi Author schon in den 60ern aufgeschrieben. Ebenso den ewigen Kampf gegen Terroristen. Ist alles nicht unvorhersehbar.
RE: Auf welche Krise bereiten wir uns vor?