Die Entwicklung in den USA macht mir ehrlich gesagt mehr Sorgen als die dusselige AfD. Auch mit 20% sind die noch weit von der Machtergreifung entfern, zumal Höcke und seine Gang ja nur eine Minderheit in der Partei bildet, und nicht die Führungsspitze.
In den USA hingegen hat der "Führer" es längst geschafft die Macht an sich zu reißen. Er stellt sich vor eine Landkarte, deutet irgendwo hin und sagt " Will ich haben. " Und dann setzt er sich hin und unterschreibt stapelweise Führerbefehle, egal ob die rechtlich zulässig sind oder nicht. Ganz wie es früher absolute Monarchen gemacht haben, oder Typen wie Hitler und Mussolini.
Und heute nicht mal mehr zwecks verbreitung von Demokratie, sondern einfach weil es "gut für die US Wirtschaft ist" - also zumindest ehrlich ist er ja, im Vergleich zu den Vorgängern. Oder nur zu dumm zum lügen? Jedenfalls bin ich nicht sicher ob es in 4 Jahren wieder eine Wahl in den USA geben wird. Denn laut Trump gibt es eh niemand der den Job besser machen könnte als er.
RE: Im Land der welkenden Hoffnung …