Meiner Meinubg nach steckt da mehr dahinter als irgendwelche Befindlichkeiten der Leute.
Wenn man genau hinschaut wird schnell klar: Siege sind garnicht erwünscht. Ganz besonders was die USA angeht. Denn ein schneller Sieg bringt keinen Profit für den militärisch-industriellen Komplex. Das hat man wohl in Vietnam herausgefunden.
Seither führt die USA ihre Kriege auf eine Art, die zwar Erfolge (fürs TV) erzielt, aber nie den Gegner wirklich besiegt. Die sg. "Search and destroy" Taktik, bei der kleine Gruppen Soldaten in Feindgebiet vorstoßen, etwas rumballern und sich dann wieder in feste, gesicherte Basen zurückziehen. So wie es in Vietnam, in Afganistan, im Irak usw. gemacht wurde. So kann man 20 Jahre lang in einem Land Krieg führen ohne irgendwas zu erreichen. Und das mit der modernsten und größten Armee der Welt, gegen eine Horde Strauchdiebe.
Und jedes Jahr fließen dafür Abermilliarden in die Kassen der Rüstungsfirmen. Zufall?
RE: Die Weicheier-Generation