Dem würde ich nicht pauschal zustimmen. Lokale Überflutungen hat es schon immer gegeben. Großflächige Hochwasser - wenn auch seltener - ebenso. Und Bezeichnungen wie "Jahrhundert-Hochwasser" sind kein festes Maß, sondern werden von irgendwelchen dusseligen Medienfuzzies geprägt. Und was man von denen zu halten hat weis man ja.
Auch war es in den letzten paar Jahren im Sommer keineswegs ungewöhnlich lange heiß, im Gegenteil. Das waren original "deutsche Sommer", mit viel Regen und mäßigen Temperaturen. Die richtigen Hitzewellen Sommer sind schon einige Jahre her. Das ist halt mal so, mal so.
Aber das heißt ja nix. Global gesehen ist auf jeden Fall eine Erwärmung zu verzeichnen, und leider besonders dort wo die Auswirkungen am schlimmsten sind. Und damit meine ich nicht abgesoffene Autos, sondern die tauenden Permafrostregionen und die Polarregionen, die Gletschergebiete in den Bergen usw.
Das ist wirklich Besorgniserregend.
RE: Herausforderungen in einer neuen Zeit II