Die große Unbekannte in der Gleichung ist die Art des Notfalls. Das kann ja extrem unterschiedlich sein. Mit kleineren und lokalen Ereignissen kann man ja durchaus noch klarkommen. Aber bei wirklich schlimmen und großflächigen Ereignissen - wie zB. ein Atomkrieg - sehe ich schwarz. Dann seid auch ihr Bevölkerungsschützer mit dem Latein am Ende.
Grundsätzlich finde ich, der Bevölkerungsschutz sollte Sache des Militär sein, nicht der von medizinischem Rettungsdienst. Natürlich ist er eine Komponente bei Katastrophen, ebenso wie THW oder Feuerwehr, aber die Hauptrolle sollte die Bundeswehr erfüllen, schließlich haben die die meisten Personalreserven.
Aber das kann man wohl so oder so bewerten.
RE: Wie auf die Katastrophe vorbereiten? II