Vermutlich hat man auch einen LKW als wahrscheinlicher angesehen, weil man damit mehr Schaden anrichten kann.
Aber es ist wohl auch so, das man nicht alles effektiv absperren kann. Wie Du schon sagst, Wege für Feuerwehr und Rettung müssen bleiben. Es gibt zwar versenkbare Sperren usw., aber die sind sehr teuer. Und auch wenn sowas eingebaut ist, gibt es ja noch andere Mittel für einen Anschlag, zB. Bomben.
Was vieleicht noch ginge wäre, lange gerade Wege wie auf dem Markt in Magdeburg zu vermeiden. So könnte auch ein PKW nicht schnell werden. Aber es würden wohl weniger Buden auf den Markt passen. Man darf nicht vergessen das so ein Weihnachtsmarkt in erster Linie ein Geschäft ist - und zwar ein ganz heftiges. Da wird viel Geld investiert, und viel Geld verdient. Sowohl von der Stadt, als auch von den Händlern. Ich kannte einige Leute, die haben ca. 3 Monate intensiv gearbeitet - für die Vorbereitung und den Markt selbst - und die restlichen 9 Monate im Jahr Urlaub gemacht. So gut kann man damit verdienen, trotz horrender Standmiete und anderen Kosten.
RE: Die Sache mit dem Weihnachtsmärkten und den Pollern