Ich bin da schon tiefer eingetaucht. War auch mal eine Zeit lang Sportschütze und so, richtig im Polizeisportverein und der britischen Armee. Das war als meine Augen noch gut genug dafür waren, heute geht das nicht mehr.
Aber auch die Technik hat mich immer interessiert. Ist wirklich abgefahren was sich die Leute so ausgedacht haben - und nicht selten auch ziehmlich kurios. Und weil das so eine alte Technik ist, kann man daran auch vieles ablesen. Denn die "Feuerwaffe" gibt es ja schon seit dem 14. Jahrhundert, also fast 700 Jahre. 700 Jahre in denen sich das Grundprinzip nicht geäandert hat: Explosion im Rohr, Kugel kommt vorne raus. Aber man kann daran auch sehen, wie sich technischer Fortschritt allgemein entwickelt hat - zB. wie unfaßbar langsam das früher ging im vergleich zu heute. Da gabs Jahrhunderte wo sich quasi nichts weiterbewegte. Wenn Du Dich mit alten Waffen beschäftigt hast, ist Dir das ja vieleicht bekannt. Und dann, seit ca. 150 Jahren, geht alles rasend schnell voran. Und heute wird es immer noch schneller.
Ja, das mit den Messern ist wieder mal typisch für die Berliner Schwachmaten. Erst selbst die Karre in den Dreck fahren, und dann irgendwelche sinnlosen Übersprunghandlungen ausführen, natürlich völlig expertisefrei.
RE: Schon seit ich ein Kind bin, interessiere ich mich immer wieder für Waffen und finde es das Normalste auf der Welt. Anekdote zum Messerverbot.