Das ist aber nix wirklich neues, schon Galileo und Darwin (und so manch anderen) wurden von etablierten "Wissenschaftlern" gedissed - und nicht nur mit Shit Storms im Netz oder der Science, wie heute.
Und irgendwie kann man ja die Motivation auch nachvollziehen, auch wenn es falsch ist. Was machst du denn, wenn dein ganzes Lebenswerk den Bach runter geht? Wenn deine wissenschaftliche Reputation plötzlich in Frage gestellt ist - und damit womöglich auch Anstellung und Einkommen. Und wenn sich herausstellt, das deine akademischen Auszeichnungen quasi "irrtümlich" erlangt wurden. Da kann man schon verstehen das es Leute gibt, die nicht einfach sagen "Och, da hab ich mich wohl geirrt."
Aber es nützt ja nix, Fakten bleiben Fakten, und die setzen sich am Ende durch. Auch wenns immer ein paar "Flatearther" gibt die lernresistent sind. Das gehört wohl dazu.
RE: Ich habe für mich gefühlt ewig nicht verstanden, was ein Troll ist. Aber ich habe den bekanntesten Troll der Menschheitsgeschichte entlarft.