Der hyperwoke Otto-Konzern, der durch penetrantes Gendern in seinen Katalogen auffiel, ging sogar so weit, dass einer seiner Mitarbeiter einem Twitter-User, der Kritik an dieser Gendersprache geäußert hatte, geantwortet hat, er brauche doch nicht bei Otto kaufen, wenn es ihm nicht passe!
Wieso, das ist doch eine prima Idee! Die beste Idee eigentlich. Sich mit irgendeinem Wicht auf Twitter zu zanken bringt doch eh nichts. Die berühmte "Abstimmung mit den Füßen" ist doch viel wirksamer, und OTTO ist ja weisgott nicht alternativlos.
In erneuerbare Energie investieren ist grundsätzlich sicher nicht verkehrt. Denn das ist ja offensichtlich erstmal die Zukunftslösung. Natürlich muß dabei auch das Konzept passen. Die immer größeren Windräder sind da wohl eher ein "Auslaufmodell". Merke: was politisch gepuscht wird, ist zum Scheitern verurteilt.
Das mit dem Bier mag auch daran liegen, das die Amis langsam mitkriegen das ihr angestammtes Bier - das ja allesamt von deutschen Brauer Dynastien gemacht wird - scheiße ist. Oder Pisswater, wie is in GTA5 genannt wird. Das hört man in Vlogs von Amis immer öfter, wenn sie mal in Europa waren, oder Craftbeer kleiner Marken probiert haben. Werbung allein ersetzt halt nicht die Qualität auf dauer.
Und bei E Autos gibts wohl weit mehr Probleme als Wokeismus. Da zeigt sich nur zu deutlich wie die Automobil-Branche gestrickt ist: jeden Scheiß erzählen und verkaufen (siehe auch Diesel Scandal) hauptsache die Dividenden sind gut. Wenigstens gibts ein paar Ausnahmen, wie Tesla und ein paar Kleine Startups. Aber ganz besonders schlimm sind die Chinesen, da wird gepfuscht das die Heide wackelt.
RE: Der Markt regelt / market rules