Bei sowas muß man vor allem im Auge behalten, das es nicht um das Überleben des einzelnen Individuums geht, sondern um die Erhaltung der Art.
Und Du sagst es völlig richtig: ohne Probleme gibt es kein Überleben, bzw. keine Weiterentwicklung. Probleme sind die Triebfeder der Evolution. Wenn es nie Probleme gegeben hätte zu überleben, würden wir immer noch als Archo-Bakterien in einem Ursuppetümpel hocken. Aber dafür fröhlich.
Die Abläufe bei dem Mäuseexperiment sind wirklich typisch für den Vorgang. Hast Du mal gehört was mit Wanderheuschrecken passiert wenn sie zu viele werden? Sie verändern sich komplett, im Verhalten und auch physisch. Das muß auch so sein, sonst hätten sie längst Afrika aufgefressen. Und wären danach verhungert und ausgestorben. So funktioniert Evolution. Kein Ponyhof, aber effektiv.
RE: Warum das Leben im Paradies keine Option ist.../ Why life in paradise is not an option...