Ich finde ben Begriff "Lückenpresse" eigentlich treffender. Das man in Mainstream Medien klare Lügen ausmacht ist eher selten. Es ist geschickter die öffentliche Meinung mit Aussagen zu beeinflussen, die dem eigenen Narrativ dienen und jene wegzulassen die das nicht tun. So kann niemand eine "Fake News" nachweisen - denn das was gesagt wurde stimmte ja.
Richtige Fake News werden meist von Staatsmedien verbreitet, die dafür zu blöd sind, oder denen schon die Felle davonschwimmen.
Natürlich findet man in den öffentlich-rechtlichen Sendern auch recht gut gemachte Programme - vor allem dann, wenn sie mit Politik nichts zu tun haben.
Wenn es um systemrelevante Themen wie Geld (in seinen verschiedenen Formen) geht, wird immer gerne mit dem Pretext der Gesetzmäßigkeit gearbeitet. Es gibt ja für alles Gesetze auf die man sich verlassen kann. Also kann auch nichts schiefgehen.
Danach kommt dann aber die Lücke zum tragen: das Gesetze einfach geändert werden können wenn es dem Staat in den Kram paßt, oder das die Banken einen am ausgestreckten Arm verhungern lassen können falls man sie verklagt, das wird nicht erwähnt.
Aber Unangenehmes zu verdrängen scheint eine dem Menschen ureigene Fähigkeit zu sein. Vieleicht dient das dazu, das Leben wenigstens ein bischen lebenswert zu machen. Das betrifft übrigens auch Krypto-Anhänger... :)
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RE: Mein Beitrag zum Thema "Lügenpresse".