Words
125
Reading
1 min
Listen
Play
5y
Ich sagte ja, im gängigen Denkmodel muß man was damit erwirtschaften. In der Praxis muß das nicht immer richtig sein. Wie zB. wenn man gar nicht beabsichtigt, den Kredit zu tilgen. Ausgeben tut man das erhaltene Geld schon, aber ob damit immer "erwirtschftet" wird, im ökonomischen Sinn, ist eine andere Frage. Den Banken ist das natürlich egal, das wird in die Zinsen der anderen Kunden mit eingepreist.
Und Geld waschen ist doch nicht schwer - man nimmt (für sein Geschäft zB.) einen Kredit auf und zahlt den mit dem geklauten Geld pö-a-pö ab. Mit dem Kreditgeld kann man dann sofort bedenkenlos shoppen - das hat man ja nachweislich legal bekommen. Klar gibt das Verlust wegen der Zinsen, aber etwas Schwund ist halt immer ... :)
RE: Geldentstehung am Beispiel eines Stromzählers