RE: RE: 30 Jahre Trittin-Rente: Flaschenpfand als sanftes Ruhekissen einer Generation
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RE: 30 Jahre Trittin-Rente: Flaschenpfand als sanftes Ruhekissen einer Generation

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In meiner Stadt ( und vielen anderen auch) hat man noch zusätzliche Gelegenheit geschaffen, um Renten aufzubessern: die Parkscheinautomaten. Regelmäßig sehe ich ich einen rüstigen Grauhaarigen, der eben diese systematisch abklappert und nach durchgefallenen Münzen durchsucht. Offenbar lohnt sich das, denn er macht das schon seit Jahren.
Bei den Pfandflaschen (und vor allem auch Dosen) halndelt es sich aber eher um eine private Initiative. Denn ohne die engagierte Mitarbeit der Bevölkerung würde diese Rentenbeihilfe ja garnicht erst funktionieren. Besonderer Dank muß hierbeit an die zugewanderten Kulturbereicherer gehen, die das Konzept von Mülleimern und sauberen Straßen noch nicht verinnerlicht haben.
Man kann nur weiterhin an die Solidarität der Bevölkerung appelieren und jedem anraten, seine Flaschen/Dosen frohgemut in Büsche und Parkanlagen zu schmeißen, oder, wenn man den Rentnern noch mehr helfen möchte, das Leergut griffbereit auf Mauersimsen, Strom- und Telefonverteilerkästen usw. abzustellen.
Denn schließlich wird jeder mal alt und ist dann auf das Pfandeinkommen angewiesen.