Aber unschuldig sind sie auch nicht. Wobei es, wie so oft, kompliziert ist. Aber als Beispiel mal der junge US Bürger, oder auch Deutscher, der freiwillig (ein wichtiger Punkt) in die Armee eintritt. Und dann nach Afghanistan geschickt wird, wo er Leute tötet. Das ist ja nicht unverhofft, denn der der Krieg dort geht schon seit 20 Jahren.
Wenn also jener Freiwillige dort tötet - und zwar Leute mit denen er eigentlich nichts zu tun hat - nur weil irgendwelche Politikerfuzzies es ihm befehlen, ist er in meinen Augen kein unschuldiges Opfer, das in Notwehr handelt. Und schon mal gar kein Held, wie die Amis das gerne hinstellen.
Das ganze ist vorhersehbar und vermeidbar, aber die Typen tun es trotzdem, weil es gut bezahlt wird. In den USA werden Rekruten sogar mit der Einbürgerung und mit gesponsortem Uni Studium geködert.
Deshalb widert mich auch dieses Rumgejammer von wegen PTSD an. Sie hätten ja nicht hingehen müssen - anders als damals die Zwangseingezogenen in Vietnam zB., das ist was anderes.
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RE: Stephan Westmann, Soldat und Mensch