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6y
Jenseits irgendwelcher Befindlichkeiten hat dieser Trend in Bildunsquerschnitt auch ganz praktische Auswirkungen.
Ich habe zB. mit 15 angefangen zu arbeiten (offiziell wurde das "Lehre" genannt) - wenn jemand heute mit 25 anfängt, fehlen ihm schon mal 10 Jahre am Rentenanspruch.
Aber ist ja kein Problem, schließlich ist er als Akademiker ja Spitzenverdiener, oder? Nein, denn wenn alle studieren zählt das irgendwann nichts mehr. Denn so viele Bachelors oder Masters braucht niemand. Das endet für viele dann in Billiglohn Jobs, was wiederum schädlich für die Rente ist. Und so werden dann aus vielen lebenslange Sozialfälle.
Aber wenigsten hatten sie - anders wie ich damals - als Studenten eine schöne Zeit.
RE: Heutige Sinnsuche zur Persönlichkeitsbildung? Gedanken eines Freundes