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6y
Ja, klar, aber die haben auch entsprechende Umsätze. Die Thematik an sich ist aber auch anderswo ähnlich, nur der Maßstab ist anders. Nur bei Firmen, denen das Gebäude selbst gehört, läßt sich nicht viel machen.
Sicher, in Manhattan sind die Mieten schwindelerregend. Da war die Rede von $50.000 für ein 200 - 300 qm Büro einer Software Firma - im Monat! Und das war nichtmal ein berühmtes Gebäude. Deshalb haben ja auch die Banken locker Milliardenkredite gegeben für Neubauten. Und die stehen jetzt auf der roten Liste.
RE: Home-Office: Wenn nicht jetzt, wann dann? Eine Einladung zum Vortrag an Diskussion.