Hi,
meine Gedanken dazu wären:
Ein großes Grundproblem bleiben die staats-und agenda-treuen Medien aus meiner Sicht, zunächst mal GEZ abschaffen und es dem mündigen Bürger überlassen, ob er die tägliche Propagandaschau sich antun will bzw. diese zwangsfinazieren muss.
V.a.auch unter Einfluss der Medien haben wir eben die Politker, die wir haben, oft eine echte Negativ-Auslese, parteiübergreifend.
Berufspolitiker, die nie einer eigenen Erwerbsarbeit nachgegangen sind, dürften nicht zu Wahlen zugelassen werden aus meiner Sicht.
Amtsperioden gewählter Volksvertreter auf zwei Wahlperioden beschränken.
Als nächstes den Bürger überlassen, in welcher Form sie einen Staat wünschen, der immer weiter in alles eingreift und ständig über "Entlastungen" nachdenkt von "Belastungen", die er selber geschaffen hat, der überbordende staatliche Interventionismus bleibt ein riesen Problem.
Ein einfaches und effizientes Steuersystem und dabei radikal runter damit, meinetwegen 10%, 15%, 25% und 35%, dafür mehr Eigenverantwortung, lasst den Bürger endlich das Geld in der Tasche, jedes Lebensrisiko kann nicht der Staat abfedern.
Gesetzgebung für Unternehmen den Bedürfnissen des Mittelstandes anpassen nicht dem von subventionierten Großunternehmen.
Energie in einem Industrieland muss bezahlbar bleiben, das Weltklima wird nicht an deutscher utopischer Energiepolitik genesen.
Unser Rentensystem ist krank und überhohlt, man muss zu einem mehr kapitalgedeckten Verfahren hin und weg vom reinen Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung.
Bei der Bildung viel mehr reinstecken und den Schulen viel mehr Freiheiten geben in der Art was und wie gelehrt wird, Universitäten sollten wieder ein Ort echten wissenschaftlichen Diskurses werden und nicht Ausdruck der cancel culture.
Den Einfluss der Brüsseler Bürokraten deutlich zurückfahren, sie sind hochalimentiert bürgerfeindlich, die Umverteilung des deutschen Steuergeldes in bestimmte Staaten, in denen zwar der Staat hochverschuldet, aber der Bürger mindestens gleich wenn nicht vermögender ist, muss man beenden.
Mehr Freiheiten auch in der Gesundheitspolitik, lasst den Bürgern -bei einer Grundabsicherung- die Wahl, wie er sich versichern will und zu welchen Tarifen.
Und am Ende den Bürger wählen lassen, was er als "Geld" verwenden will, unser supranationales staatliches Geldsystem ermöglicht den Interventiosstaat erst und macht seine Bürger zu abhängigen Bittstellern.
Leider sehe ich nicht, dass dies auch nur in Ansätzen irgendwie umgesetzt werden könnte mit dem politischen Personal, dass in den Parlamenten sitzt.
Ich sehe deswegen meine Zukunft dauerhaft in einem wirtschaftliberalen Land, das zumindest einiges von meinen Gedanken umsetzt, aber es kostet viel Zeit, das Schritt für Schritt zu planen.
BGvB.
RE: Politik Deutschland, das Desater kommt