Glaubst Du echt was Du hier schreibst??
Sowohl bei den tendenziös hochgerechneten Zahlen wie auch bei der Motivation kann ich Dir versichern, dass das so einfach nicht zutrifft auf die "primary care".
Einen Grund für eine juristische Covid-Impfpflicht sehe ich jedoch auch nicht, für Gesundheitsberufe mag eine gewisse moralische bestehen, für mich selber sehe ich jedenfalls eine.
Die Imfung Deines Sohnes gegen Gebärmutterhalskrebs ist nur ein Angebot an Dich und Deinen Sohn, ihn gegen spätere "Condylomata accuminata" (also gegen ziemlich üble und ekelige Genitalwarzen, und am Ende gegen das zugegeben eher seltene Peniskarzinom ev) zu schützen und die spätere ev nicht geimpfte Partnerin auch gegen Gebärmutterhalskrebs (wobei man weiter Vorsorgen machen sollte als Frau).
Es bleibt ein Angebot, nehmt es wahr nicht
Bitte dringend darum, nicht Kritik an Impfpflicht mit genereller finanzieller Motvitation der Ärzte der primary care zu vermischen, die ganze Covid-Impfungen sind am Ende finanziell ein Verlustgeschäft betriebswirtschaftlich.
Trotzdem BGvB.
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RE: Pseudo-Pandemie performt Bitcoin aus?