Die entsprechende Studie dazu publiziere ich bald, war ja schon lange klar, wir produzieren im Alltag in der Regel mehr C02 bei der Vokalbildung als bei der Konsonantenbildung, schon beim Denken.
Verkürzen wir die Sprache also um die Vokale, lassen sich beim Sprechen die Atemzüge insgesamt pro Minute (bzw die Intensität des Luftholens nach dem jeweiligen Dummgebabbel danach) signifikant reduzieren, d.h. insgesamt weniger C02. Grundsätzlich.
Wie gesagt, langsam beginnt man im Klimarat mich als wirklich systemrelevant zu verstehen.
HGvB.
RE: Der eigentliche Grund der Klimahysterie