Ich würd ja gerne ein Video darüber machen, wie ich heute versucht habe, ein Video zu machen, aber das geht noch nicht ganz. Ich will es aber trotzdem dokumentieren (aka mir Luft machen), also machen wir das heute nochmal schriftlich.
Wir verbuchen es als gelungene Session, denn wir haben gelernt, dass Wind ein Thema ist, auf das wir achten müssen beim Dreh. Der pfeipft uns nämlich ins Mikro, wenn wir ihn lassen. Außerdem haben wir gelernt, uns in gutes Licht zu setzen, denn wenn der Kopf im Schatten ist und der Hintergrund blendend hell, hat das nicht den Effekt, den wir gern hätten.
Und das Wichtigste ist, wir waren da. I showed up! Ich hab etwas gemacht, einen Schritt getan in Richtung meines Ziels. Dafür klopfe ich mir auf die Schulter. Gut gemacht, Ana!
Ich werd wohl mal versuchen, mir Notizen zu machen, wie bei einem Referat früher in der Schule. Teilabschnitte. Das probier ich mal aus, vielleicht hilft das. Ich neige nämlich dazu, mich zu vertüddeln beim Sprechen. Ich nehme irgendeinen Abzweiger und finde dann nicht mehr zurück auf den Pfad, den ich eigentlich nehmen wollte. Dann werde ich nervös und kriege wieder diesen Knoten im Bauch ^^
Das ist dann nicht mehr die Energie, mit der ich Videos aufnehmen will, das bin dann nicht mehr Ich.
Jaah, so arbeiten wir uns langsam aber stetig voran und lassen uns nicht entmutigen (höchstens für einen winzigen Moment ^^).
Man, da muss echt ein großer Schatz am Ende sein, wenn es so schwierig ist, dahin zu kommen 😄
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