Hi Peter,
Du denkst sie wären Dir egal. Sie bestimmen aber Dein Leben und Du wirst es nicht verhindern können mit dem Egal.
Naja, egal ist ein dehnbarer Begriff in diesem Zusammenhang. Ich habe nur entschieden mich nicht mehr weiter mit diesen Menschen zu beschäftigen und im Grunde meinen Weg selbst zu suchen. Das heist ja nicht, das ich nicht wüsste, wie das Spiel gespielt wird. Nur eben das ich mich im Rahmen etwas anders zu bewegen pflege.
Warum musst Du diesen Menschen aus dem Weg gehen? Ich stelle mich lieber, als zu fliehen. Das habe ich früher unbewusst gemacht und es bringt nicht weiter, ist aber natürlich auch ein legitimer Weg, am Leben zu bleiben. Für mich stellt sich die Frage für was ich sterbe dadurch eher.
Die Mitte, im Ying und Yang zu finden, ist mein utopisches Ziel geworden. Ich muss böse sein und gut sein gleichzeitig. Dafür muss man sich selbst und seiner Umgebung möglichst bewusst sein. Ich kann das nicht genau beschreiben, weis aber das ich seltene Momente erlebe, in dem ich eins bin, mit allem. Dann löst sich auch das Denken in Schwarz und Weiß völlig auf. Die Mitte eben, der goldene Schnitt, wie auch immer man das nennen mag, mir gefällt alleine der Gedanke und wie gesagt diese Momente um danach zu streben.
Für mich kann weder Licht noch Schatten ohne das andere existieren, es gehört zusammen, in unserer dualen Welt. Der Sinn dahinter, ist für mich, das zu erkennen im Leben.
Wie Du sagst, remotehorst wird auch noch lernen und wir beide sicher auch, bis zum letzten Atemzug. :-)
Der Antrieb hinter dem CC wird die Gier sein. Dafür muss er den Wert erreichen, für den wir arbeiten und Kristall und ich sind fleißig dabei, daran zu arbeiten. Vielleicht geht die Sache schief, ich kann es mir aber nicht vorstellen, solange wir einfach weiter machen und Stück für Stück besser werden. Die Ziele sind nicht zum Spaß so hoch gesetzt. Die Vorstellung der Welt einen Stempel damit aufzudrücken, ist eben schon schön. Mal sehen wie der dann aussieht. Am meisten Sorge bereitet mir, das wir das Gegenteil von dem erreichen, was wir uns als Ziel gesetzt haben. Nämlich den Menschen dazu zu bringen zu kommunizieren und das so Qualitativ wie möglich.
So wie wir beide und viele andere hier das eben mitbekommen haben in ihrem Leben, brauchen die neuen Menschen einen stärker sichtbaren Antrieb. Wir haben viele neue Menschen, wenn man das so betrachtet, war die Welt nie Jünger als heute. Ihnen fehlt etwas, das auch uns schon abhanden gekommen sein dürfte. Die (Ä)Eltern. ;-) Anleitung, Wegweiser, Zuneigung und Motivation. All das sind so kleine Aspekte die wir verinnerlichen an dem Projekt. Es geht nicht nur um das Geld alleine und das macht uns stark und beständig dabei.
Außerdem nehmen wir die Kraft der anderen ein Stück weit weg, egal ob sie sich wehren oder nicht. Denn es heißt nicht umsonst, Ignoranz, ist meine größte Stärke.
Liebe Grüße
Sascha
RE: Sie Untermensch.