Etwas spät, aber ich finde etwas unhöflich hilfreiche und sinnvolle Kommentare unbeantwortet stehen zu lassen.
Me too??? :-D
Gut die Taschentuchmethode habe ich auch schon verkackt. Wegen austrockenen lassen und so. Ich glaube, es gibt keinen echten Gärtner der das noch nicht versemmelt hat.^^
Solche Häuser sind schon cool. Habe mich ein bisschen damit beschäftigt und es ist erstaunlich in wie vielen Kulturen ein Haus eine natürliche "Klimanlage" erschaffen wurde. Der Mensch ist nicht so dumm, wie ein Lehmhaus von außen aussehen mag für den Zivilisationsabgehobendem.
Die Keimblätter zählt man nicht als Nodie. Also ja, ab da. Ich cutte auch gerne mal schon bei der 3ten Nodie, wenn es ein """Sativa""" Strain ist, also sehr gestreckt wächst. Im Grunde kann man das nach Gefühl machen. Ich empfehle nur die 5te, weil dann halt echt "nichts" mehr passieren können sollte. Ist schließlich dann groß genug der Hampf und wird seiner Bezeichnung als Unkraut/Weed gerecht.
So ein Anbau innen drin in D ist halt die einzige Möglichkeit wie man "sicher" ist. Klar ist das ein dicker Aufwand, den nicht jeder Betreiben möchte. Ich hatte auch nur Glück das ich mich sowieso dafür interessierte.
Was mich jetzt dazu bewogen hat selbst mal zu pflanzen ist der Corinna Murks.
Das ist schon Wahnsinn was da läuft. Gerade so harte Maßnahmen wie bei dir... Ich wünsche dir und deinen Liebsten auf jeden Fall viel Energie das durchzuhalten. Nach der Ernte, wird dir sowieso alles Wurst sein. :-D
Übrigens, kann man auch in D ne Alditüte "verschenken". :-D Das ist gar nicht so unüblich. :-)
Aber ich verstehe natürlich, das es bei dir in Para, noch mehr üblich ist. Finde ich auch gut so, das Zeug wächst schließlich wie die Hölle in Massen. So kann man es dann auch behandeln. Allerdings, kann man den Unterschied zwischen einem gutem Indoor und Outdoor schon auch in Geld ausdrücken. Gutes Indoor hat halt auch etwas, das man in der Natur einfach nicht bekommen könnte.
RE: 🌿 Neumondpflanzen Tagebuch